Montag, 17. Juni 2013

EC-fresh Neuwürschitz 14.6. - 16.6.2013

Hallo Leute,

Ich war ja am Wochenende beim EC-fresh und ich muss sagen ich bereue es kein bisschen. Das Wochenende war einfach der hammer.

by ec-fresh.de
Vielleicht erst einmal ganz allgemein was zum EC-fresh, dass ihr auch wisst wovon ich hier überhaupt rede. EC-fresh findet alle 2 Jahre statt, also das nächste Mal 2015 :) Es treffen sich ganz viele Leute und campen. Ja richtig, wir haben dieses Wochenende in Zelt verbracht, aber zum Glück hab ich damit kein Problem :)
Für geistlichen Input war reichlich gesorgt. Das Thema war diesmal "Was hast'n da?"

Es ging darum, dass wir alle Gaben und Talente von Gott bekommen haben. Der eine mehr, der andere weniger, aber das nicht schlimm, sondern gewollt. Man soll seine "Geschenke" für Gott einsetzen.

Hier mal der Trailer :)

Es gab auch reichlich Musik. Am Freitagabend war ein Konzert von Sacrety. Leider ist mir jemand so blöd in die Ferse gesprungen, dass ich dann früher aus dem Zelt raus bin, weil mir der Fuß weh tat.
Die Musik mag vielleicht nicht jedermanns Sache sein, aber hört doch mal rein ;)
Hier nochmal ein Lied unplugged :)

Wir haben natürlich auch so noch Lieder gesungen zum Beispiel:
Man kann sagen, das Wochenende war mehr als gelungen :)  Ich kann es echt nur weiter empfehlen.

Montag, 20. Mai 2013

warumLila unplugged

Hallo Leute,

ich dachte mir, ich schreibe heute mal was über das was ich so dieses Wochenende gemacht habe.
by burningheartreports.blogspot.de
Wie ihr es dem Titel entnehmen könnt war ich auf einem warumLila-Konzert. Der Auftritt war wirklich sehr gelungen, auch wenn nur so um die 50 Leute da waren. Das war für dieses Wochenende aber Rekord.

Ich war schon auf zwei warumLila-Konzerten (einmal beim Jugendfestival in Annaberg-Buchholz und einmal beim Basecamp) und hab die Band jetzt auch schon zum 2. Mal unplugged gesehen/gehört. Das erste Mal war als sie bei uns in der Schule waren.  (Vita meinte nur: " Dich hab ich auch schon irgendwo mal gesehen", als er Cindy und mich gesehen hat. :) )

Wer in die Musik mal reinhören will, kann das auf der Facebookseite oder auf YouTube machen.


Ich war gestern Abend übrigens mit den Mädels von Burnin' Heart Reports unterwegs und hab mit ihnen und warumLila Abendessen gegessen. Alles ganz nette Leute :)
Nochmal ein herzliches Dankeschön an Caro, dass ich bei dir mitfahren konnte, für das "Weltbeste Frühstück und die weltbeste Unterkunft" ;D Schaut doch mal bei den Mädels vorbei. burningheartreports.blogspot.de
by burningheartreports.blogspot.de
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.
Be blessed

Eure Michelle

PS: Danke für über 2144 Aufrufe :)
PPS: Vorhin hat das Internet irgendwie gesponnen, deshalb musste ich den Post nochmal umändern.

Freitag, 3. Mai 2013

Shabbat?

Hallo Leute,

heute Abend beginnt wieder der Shabbat...
Moment! Shabbat? Was ist das denn?
Ganz einfach: Der Shabbat ist der 7.Tag von dem immer gesprochen wird. Der Ruhetag. Der heilige Tag.


Am siebten Tag hatte Gott sein Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit aus. Darum segnete er den siebten Tag und sagte: "Dies ist ein ganz besonderer, heiliger Tag! Er gehört mir." 1.Mose 2,2/3

Der siebte Tag... ist das nicht eigentlich Sonntag? Da wird schließlich gefeiert und in die Kirche gegangen!
Der siebte Tag beginnt am Freitag mit Sonnenuntergang und endet am Sonnabend/Samstag mit Sonnenuntergang. Dieser Tag ist der Shabbat, der auch heute noch im Judentum und von einigen christlichen Gruppierungen gefeiert wird.
Der Sonntag ist der erste Tag. Er wird gefeiert, weil Jesus an einem Sonntag auferstanden ist.

Was ist so besonders am Ruhetag?
Der Sahbbat ist ein heiliger Tag. Er gehört Gott. Am Ruhetag macht man für gewöhnlich gar nichts.

Was ist denn nun mit dem Sonntag?
Der Sonntag ist und bleibt christlicher Ruhe- und Feiertag.

Ich dachte, ich schreibe heute einfach mal was zum Thema Shabbat.

Bis zum nächsten Mal
Be blessed
Michelle

Dienstag, 2. April 2013

Ostern und Auferstehungen in der Bibel

Hallo Leute,

ich denke ich sollte erst einmal mit einer Entschuldigung beginnen. Es tut mir wirklich extrem leid, dass gestern doch nichts kam und vorgestern auch nicht. Die Osterfeiertage sind nun einmal meistens etwas stressig und verplant und da kommt man zu nichts.

Ihr wisst ja alle, was am Ostersonntag passiert ist, oder? 

Jesus ist auferstanden. Er lebt und hat den Tod besiegt.
Glaubt ihr das? Viele von euch werden jetzt wahrscheinlich mit "Ja" antworten. 
Aber warum glaubt ihr daran? Wie soll ein Mensch, der am Freitag gestorben ist, am Sonntag wieder leben? Sowas geht doch eigentlich nicht oder?

Doch natürlich geht das!
Ihr werdet das vielleicht nicht erwarten, aber schon im alten Testament gibt es Menschen, die wieder zum Leben erwachen. Meistens werden Menschen in der Bibel durch Propheten wieder zum Leben erweckt. So  erweckte Elisa ein Jungen wieder zum Leben (2.Könige 4,18-37) und als man einen Mann beerdigen wollte und er auf Elisas Gebeine fiel, erwachte auch dieser mann wieder zum Leben. Jesus selbst erweckte ein Mädchen wieder zum Leben( Matthäus 9,18-26) und natürlich auch Lazarus (Johannes 11,1-44).

Bei Jesu Auferstehung gibt es allerdings eine Besonderheit: Gott selbst hat ihn auferweckt. Und daran glauben wir als Christen.


Be blessed!
Eure Michelle

PS: Ihr könnt mir auch schreiben, sollten irgendwie mal Fragen auftauchen zu denen ihr eine Meinung braucht :)

https://www.facebook.com/mylifewithjesus2012?ref=hl

Freitag, 29. März 2013

Gründonnerstag & Karfreitag

Hallo Leute,

eigentlich wollte ich ja schon gestern was schreiben,aber irgendwie hab ich das dann nicht geschafft, vergessen, wie auch immer. Tja, deshalb nun zur Hälfte nachträglich.

Gründonnerstag
Am Gründonnerstag feierte Jesus mit seinen Jüngern Abendmahl. Eigentlich ist das nichts außergewöhnliches, schließlich war Pessach/Passah und da gehört das einfach mit dazu. Das Passah-Fest wird zur Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, auch heute noch und zwar auch zur Zeit.

Ich denke, dass ich davon ausgehen kann, dass ihr wisst was am Gründonnerstag und Karfreitag passiert ist, deshalb schreibe ich hier gerade nur noch ein paar Anmerkungen zu dem Ganzen.

Karfreitag
Karfreitag hat auf der ganzen Welt so viele verschiedene Namen. " Good Friday", zum Beispiel und ich denke das ist auch passend. Ich habe ein Video gefunden, das Karfreitag eigentlich ganz gut erklärt.


Ich melde mich dann am Sonntag wieder.

Be Blessed!
Michelle

Sonntag, 24. März 2013

Konfirmation und Bibellesen

Hallo Leute,

heute ist/war Palmsonntag. Das bringt natürlich auch jedes mal wieder die Konfirmation der Konfirmanten mit sich. Deshalb wünsche ich allen, die es betrifft, alles Gute und Gottes Segen für euren weiteren Lebensweg.

Habt ihr vor eurer Konfi die Bibel gelesen? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich es nicht getan habe. Keine Ahnung warum, aber ich war da auch nicht wirklich scharf drauf. Bibel lesen, das klang immer so spießig, langweilig. Es gab viele Bücher, die ich lieber lesen wollte. Wenn ich so im Nachhinein darüber nachdenke, muss ich sagen, dass ich meine Gedanken von damals ziemlich bescheuert finde. Ich will damit nicht sagen, dass alle Leute, die die Bibel nicht gelesen haben oder es nicht wollen, blöd sind. Aber wenn man Christ ist, sollte man die Bibel schon lesen. Man muss ja wissen woran man glaubt und wo dieser Glauben herkommt.



Ich habe im Sommer angefangen, die Bibel zu lesen. Oder war es im Frühling? Eigentlich ist der Zeitpunkt auch nicht weiter wichtig.Wichtig ist, dass ich damit angefangen habe. Der Grund dafür man vielleicht etwas komisch klingen, aber immerhin ist es ein Grund. Ich wollte die Offenbarung lesen und hab auch damit angefangen. Es gab da nur ein ganz entscheidendes Problem und das war, dass ich nichts verstand. Aber woran lag das? Ich kannte zwar viele Geschichten aus der Bibel, aber längst nicht alle. Die Prophetenbücher hatte ich nie gelesen und das war eines der Hauptprobleme. Wie kann man erkennen, dass sich etwas erfüllt, wenn man nicht weiß, dass es vorausgesagt wurde. Wie soll man Bilder verstehen, wenn man ihren Ursprung nicht kennt.
Und genau bei diesem Ursprung wollte ich beginnen und das tat ich auch  - mit dem 1. Buch Mose. Inzwischen bin ich am Ende der 1. Chronik, nicht sonderlich weit könnte man denken, wenn man die Bibel dort aufschlägt und sieht, wie viel einem noch bevorsteht.
"Bibellesen verändert", das sagt man oft schnell daher, aber es ist wahr. Die Bibel stellt schnell mal dein ganzes Leben auf den Kopf, ohne dass sie dich vorwarnt. Das habe ich selber gemerkt und das werden dir auch viele erzählen, denen es genauso ergangen ist.
Probier es doch einfach mal aus! Fang damit an und du wirst sehen, dass du es nicht bereust! Am Besten schnappst du dir eine neuere Übersetzung (also keine Guttenberg-Bibel :) ), damit du was verstehst, und suchst dir eine ruhige Zeit am Tag aus und liest. Wenn man täglich liest, lässt man Gott in seinen Alltag und genau das will er.

Ich wünsche euch eine gesegnete Woche!
Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

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Sonntag, 10. März 2013

Toleranz und Akzeptanz

Hallo Leute,

ihr habt wahrscheinlich schon gemerkt, dass meine Posts in letzter Zeit etwas weniger werden. Das liegt an zwei Dingen: 1. Wir haben in der letzten Zeit 9 Klassenarbeiten geschrieben. 2. Ich will qualitative Sachen schreiben und mir nicht krampfhaft  irgendetwas ausdenken.
Ich möchte euch danken, dass ihr meinen Blog trotzdem lest.

Heute soll es einmal um das Thema Toleranz und Akzeptanz gehen. Ein ziemlich aktuelles Thema.

Toleranz
Toleranz ist eher ein Dulden. Klingt vielleicht erst einmal etwas komisch, ist aber so. man lässt vieles gelten, aber wenn es zu viel wird, hört die Toleranz auf.

Akzeptanz
Etwas zu akzeptieren, erfordert mehr Mut, als etwas zu tolerieren.
Etwas zu akzeptieren, bedeutet etwas an zu nehmen und nicht ändern zu wollen.
Etwas zu akzeptieren, bedeutet nicht sich einer anderen Meinung automatisch an zu schleißen.

Religionen
Ich denke, dass Akzeptanz vor allem auch in Dialog der Religionen wichtig und notwendig ist. Wenn man andere Meinungen nicht respektiert, kann man sich auch nicht mit Leuten, die anderer Meinung sind unterhalten. Man sollte sich nicht immer auf seine eigene Meinung versteifen, vor allem nicht, wenn es um Religion geht. Ich habe ja nichts gegen Menschen, die eine andere Religion haben, aber wenn sie einen dann hassen, weil man eine andere Religion hat, geht das eindeutig zu weit.
Nehmen wir mal ein Beispiel: In Pakistan brennen zur Zeit Häuser, Geschäfte, Kirchen. Ursache dafür sind radikale Islamisten! Sie kommen einfach nicht damit klar, dass es Christen in ihren muslimische Land gibt. Sie akzeptieren keine anderen Meinungen, Religionen und vor allem keine Menschen, die nicht ihrer Meinung sind.
Es ist wirklich schrecklich und traurig, dass es solche Leute gibt.

Einer meiner größten Wünsche ist, dass sich die Religionen gegenseitig vertragen und akzeptieren, an statt gegeneinander zu kämpfen. Das wäre ein entscheidender Beitrag zum Weltfrieden.

Alltag
Toleranz und Akzeptanz sind natürlich auch im Alltag wichtig. Akzeptiert andere Menschen. Nehmt sie so an wie sie sind und versucht auch Andere dazu zu ermutigen. Jeder Mensch ist gleich wertvoll, gewollt und liebenswert, auch wenn man das vielleicht nicht sofort erkennt. Bringt jedem den nötigen Respekt entgegen, auch wenn ihr nicht seiner Meinung seid, oder ihn nicht versteht. Nur weil jemand anders ist, heißt das ja nicht, dass er schlecht ist. Was wäre unsere Welt, wenn alle gleich wären, die selbe Meinung hätten und gleich aussähen? Sie wäre wahrscheinlich ziemlich langweilig.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meine Worte zu Herzen nehmt, aber ich möchte euch nicht dazu zwingen.

Bis zum nächsten Mal! habt eine schöne Woche!
Be blessed!

Michelle

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Sonntag, 24. Februar 2013

Schon mal von Esther gehört? #Purim

Hallo Leute,

habt ihr schon mal etwas was von Esther gehört? Manch einer fragt sich vielleicht, wie ich ausgerechnet jetzt auf Esther komme?! Dabei ist die Antwort ganz einfach: In diesen Tagen wird Purim gefeiert.

Wer ist Esther überhaupt?
Esther war ein jüdisches Mädchen, das in Persien lebte. Sie wurde auch Hadassa genannt. Sie war sehr schön. Sie wurde Königin von Persien und rettete das jüdische Volk vor der Vernichtung. Ihre ganze Geschichte könnt ihr im Buch Esther nachlesen.



Für mich war und ist Esther eine sehr mutige Person. Sie war zwar Königin, aber zur damaligen Zeit hatten nur der König und seine Minister etwas zu sagen. Frauen hatten nichts zu sagen und schon gar nicht wenn es um politische Themen und Entscheidungen ging.  Sie ging zum König und versuchte den Befehl zur Vernichtung ihres eigenen Volkes zu verhindern, das gelang ihr schlussendlich auch. Ihr Mut hätte sie das Leben kosten können, aber sie tat alles um ihr Volk zu retten.

Zur Erinnerung an Esthers Geschichte wird auch heute noch Purim gefeiert. Purim ist ein jüdisches Fest. Die Estherrolle wird vorgelesen und immer wenn der Name "Haman"( Haman war der Minister, der die Juden vernichten wollte) fällt, wird  gelärmt ( z.B. mit Rasseln).Natürlich gibt es auch noch einige andere Bräuche...

Hier einmal ein kleiner Einblick, wie Purim heute gefeiert wird:


Das soll es für heute auch erstmal gewesen sein.
Bis zum nächsten Mal!
Be blessed
Eure Michelle

Dienstag, 12. Februar 2013

Fasten

Hallo Leute,

heute ist Fasching/ Fastnacht/oder wie auch immer ihr das nennt. Das heißt morgen beginnt die Fastenzeit.

Aber was hat es überhaupt damit auf sich?
Fasten ist der Verzicht auf bestimmte Dinge. Früher fasteten Mönche im Kloster. Dabei verzichteten sie auf Fleisch und Alkohol. Außerdem beteten sie in der Fastenzeit viel.
Das ganze diente zur Erinnerung an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbrachte. Ihn dieser Zeit soll er weder gegessen, noch getrunken haben. (siehe Matthäus 4)

Was bedeutet das für uns heute?
Ich denke man sollte sich in der Fastenzeit bewusst, werden, welche unnötigen Dinge man eigentlich tagtäglich macht. Auf manches könnte man sicherlich verzichten. Ich kenne einige Leute, die in der Fastenzeit zum Beispiel auf Facebook verzichten, oder sogar auf das ganze Internet. Ich habe selbst zwar auch schon versucht zu fasten, aber ehrlich gesagt habe ich das bis jetzt noch nicht nie durchgehend  geschafft.

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

Sonntag, 3. Februar 2013

Gott macht uns froh und beschützt uns

Hallo Leute,
ich wünsche euch einen gesegneten Sonntag. Heute kommt der 2. Teil des Psalm 23. , aber das war eigentlich klar, oder?! ;)

Teil 2 - "Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens Willen. Und ob  ich schon wanderte im finsteren Tal, so fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich." Psalm 23, 3-4



Er erquickt meine Seele
Gott macht uns froh und belebt uns. Er schenkt uns neuen Mut und haucht uns (neues) Leben ein. Schon allein diese Gewissheit ist einfach wunderbar

Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
Er sorgt dafür, dass wir nicht vom rechten Weg abkommen.  Gott möchte, dass wir seinem Weg folgen und nicht dem der Menschen, das klingt vielleicht erst einmal komisch, aber es stimmt. Gott hat einen Plan für unsere Leben und diesem Plan folgen wir.

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich (siehe Post vom 25.6.2012)
Auch wenn mal nicht alles ganz glatt läuft oder uns etwas Angst macht, müssen wir uns nicht fürchten. Wir können uns sicher sein, dass Gott bei uns ist und , dass ist ein großen Trost. Man hat die Gewissheit, das jemand da ist und einen auffängt, wenn man fällt. Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.

Ich weiß, das war jetzt nicht besonders viel, aber ich denke das wichtigste dürfte drinstehen. Dieser Blog ist nicht das einzige, an dem ich schreibe. ;)

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

Sonntag, 27. Januar 2013

Und wir sind seine Herde :)

Hallo Leute,
 ich denke ihr kennt alle den Psalm 23. Ich werden in den nächsten Wochen diesen Psalm stückweise behandeln bzw darüber schreiben.

Teil 1 - "Der HERR ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. " Psalm 23,1-2

Ein Hirte kümmert sich so um seine Schafe, wie Gott sich um uns kümmert.
Als Schaf bezeichnet zu werden ist eigentlich nicht gerade ein Kompliment. Schafe sind wirklich nicht das, was man als schlau bezeichnet. Ich erinnere mich, dass unser Nachbar Schafe hatte, die gerne mal ihren Kopf durch unseren Zaun steckten. Sie konnten sich selbst nicht mehr aus dieser Lage befreien, deshalb musste mein Vater sie manchmal befreien. Die Tiere lernten aber auch nicht aus ihrem Fehler und machten ihn immer wieder.
Aber mal ehrlich, wir sind manchmal auch so, oder? Wir machen Fehler oder rennen in eine Sackgasse und können dann allein nicht mehr da raus. Wir brauchen dann auch Hilfe um umzukehren und uns zu befreien. Diese Hilfe kommt nicht selten von Gott. Aber manchmal lernen wir einfach nicht aus den Fehlern und machen sie immer wieder. Wir sind von Gott abhängig, wie Schafe von ihrem Hirten, und wir folgen ihm, weil wir wissen, dass wir ihn brauchen. Er führt uns zu frischem Wasser und weidet uns auf einer grünen Aue. Er versorgt uns mit dem, was wir brauchen und gibt uns Mut weiter zu machen und nicht auf zu geben. Bei ihm können wir uns sicher fühlen.

Ich weiß noch nicht genau wie viele Teile es hiervon geben, aber ich werde versuchen, wieder wöchentlich zu schreiben.

Bis zu nächsten Mal!
Beb blessed!

Eure Michelle

Sonntag, 13. Januar 2013

Wir haben doch alle Probleme :)

Hallo Leute,

ihr habt euch vielleicht gewundert, dass letzte Woche nichts kam. Ich hatte letzten Sonntag nicht so die Inspiration was zu schreiben und da wollte ich es dann auch nicht erzwingen.

Wir haben alle so unsere Probleme, aber wir sollten immer versuchen, das Beste daraus zu machen.
Der/Die eine kann nicht vor anderen Menschen reden, besonders nicht vor vielen Menschen (dazu gehören unter anderen Mose und auch ich).
Andere können irgendein Schulfach absolut nicht. Manchen fällt es schwer jemanden zu vertrauen.

Es gibt Vieles, was man unter Problemen verstehen kann, aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind da um sie zu bewältigen. Das mag bei Manchen nicht so einfach sein, aber schon wenn das Problem ein wenig kleiner wird, kann das was ändern. Mit Gottes Hilfe können wir unsere Probleme bewältigen und über Mauern springen:

Diese Mauer können Probleme sein und mit Gott können wir sie einfach hinter uns lassen. Auch wenn eine Situation auswegslos scheint oder ein Problem unüberwindbar, wenn wir Gott vertrauen und die Sache vor ihn hinlegen, wird er etwas Gutes daraus machen. Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Vertraut Gott und gebt ihm euer Leben mit all euren Problemen hin.

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle