Sonntag, 30. September 2012

Hallo, mein Name ist...

Hi Leute,

ich habe mir letztens die alten Blog-Einträge durchgelesen und dabei ist mir etwas aufgefallen:
Ich hab mich euch noch gar nicht wirklich richtig vorgestellt. Da wird es aber Zeit!

Meinen Namen solltet ihr vielleicht langsam kennen. Ich heiße Michelle. Mein Vorname ist die französisch, englische Form zum hebräischen Namen Michael und bedeutet "Wer ist wie der Herr (Gott)?".
Ich wurde am 6.12.1996 in Sachsen geboren. Ich bin die Älteste von 5 Kindern. Wir leben in einem Haus, das in einem Dorf im Erzgebirge liegt. Ich rede völlig anders als ich schreibe (ich will schließlich, dass ihr versteht was ich schreibe ;) ).
Meine Lieblingsfarbe ist Blau. Ich mag auch andere Farben, aber Blau mag ich ganz besonders. :)
Ich habe keine direkte Lieblingsmusik, weil ich alles durcheinander höre.
Ich spreche Deutsch, Englisch, ein bisschen Französisch und ein paar wenige Sätze und Wörter Hebräisch (ich möchte allerdings noch mehr Hebräisch lernen).
Meine Hobbies sind Lesen, Schreiben, mein Blog, Zeichnen, Klavier spielen, ...
Ich gehe (fast) jeden Freitag in den/das/die EC (Entscheiden für Christus).

Religion: Christentum                     Konfession: Evangelisch-Lutherisch

Das war es eigentlich. Mehr gibt es da nicht zu erzählen. Wenn es etwas Neues gibt, sag ich euch Bescheid.

Ich hätte heute auch über etwas anderes schreiben können, aber da ihr vor wenigen Tag die 700 geknackt habt dachte ich, ich stelle mich euch mal richtig vor, damit ihr wisst, wer hinter diesem Blog steckt.

Tschüss! Bye! Au revoir! Lehitra'ot!
Be Blessed!

Michelle

Sonntag, 23. September 2012

Erntedankfest und Danke-Sagen

Hallo Leute,

bei uns ist heute Erntedankfest ( Ich weiß nicht genau wann bei euch Erntedankfest ist, weil es keinen festgelegten Termin dafür gibt).

Das Erntedankfest gibt es schon länger als das Christentum. Glaubt ihr nicht? Ist aber so.

"Feiert dann das Erntedankfest, wenn ihr das erste Getreide einbringt, das ihr ausgesät habt. Als drittes sollt ihr das Fest der Wein- und Obsternte am Ende des Jahres feiern, wenn ihr die Früchte aus den Weinbergen und Gärten geerntet habt." 
2. Mose 23, 16

Diese Bibelstelle wirft für euch wahrscheinlich einige Fragen auf, deshalb möchte ich sie etwas erklären: 

In dieser Bibelstelle ist von drei Festen die Rede. Das Erste habe ich erst einmal weggelassen, weil es nicht mit dem Erntedankfest zu tun hat. Die beiden Feste werden auch heute noch im Judentum als "Schawout"(Wochenfest, am Beginn der Ernte) und "Sukkot"(Laubhüttenfest, am Ende der Ernte). Sie wurden "am Ende des Jahres" gefeiert. Im Judentum gibt es einen eigenen Kalender.
Diese Feste wurden im Christentum zu einem Fest zusammengefasst und als Erntedankfest gefeiert. 
Die Bräuche im Christentum unterscheiden sich von den ursprünglichen Bräuchen im Judentum.

Beim Erntedankfest steht das Danken im Vordergrund. 
Es gibt Vieles wofür man danken kann:
  • Familie
  • Freunde
  • Zuhause
  • dafür, dass wir unseren Glauben frei ausleben können
  • Wetter
  • ...
Ich denke jeder hat etwas, wofür er Gott dankbar sein kann. Man sollte ihm nicht nur am Erntedankfest danken, sondern immer.

Bis zum Nächsten Mal
Be blessed!

Michelle

Sonntag, 16. September 2012

In Gottes Hand


Hallo Leute,

Ich möchte mich erst einmal ganz herzlich bei euch allem bedanken! Leute ihr seid doch verrückt :D Ihr habt letzte Woche die 500 Aufrufe geknackt! In zwischen sind es 544 Aufrufe, das hätte ich mir nie träumen lassen! Ich kann s irgendwie immer noch nicht fassen. Ich wünsch euch viel Spaß bei Lesen! Ihr seid großartig!

Immer wenn ich höre, dass Gott bei mir ist und mir den Weg zeigt, hab ich dieses Bild vor Augen:
Ein Vater, der sein Kind an die Hand nimmt, damit ihm nichts passiert.
Ich hab einfach mal in der Bibel nachgeschaut und habe unter anderem diese Bibelstelle gefunden:

"Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Habe keine Angst! Ich helfe dir." Jesaja 41,13

Dieser Vers ist eine richtige große Zusage an uns.Gott sagt, dass wir keine Angst haben müssen, sondern dass er uns hilft. Ich denke, dass Gott uns immer hilft, auch wenn wir es vielleicht nicht immer sofort merken, aber er tut es. 
Gott hat sicher jedem von euch schon einmal geholfen. Manchmal hilft er fast unbemerkt bzw, merken wir manchmal einfach nicht, dass er uns hilft. Ich denke: Wir sollten mit offenen Augen durchs Leben gehen und wenn wir merken, dass Gott uns in einer Situation geholfen hat, dann sollten wir ihm auch danken. Er wird sich darüber freuen, da bin ich sicher. Wer freut sich auch nicht, wenn man sich bei einem bedankt?!

Gott nimmt uns an die Hand, er fängt uns auf wenn wir fallen. Wir werden nie tiefer fallen als in seine Hand. Er hat unser ganzes Leben in den Hand. Er führt uns durchs Leben und zeigt uns den Weg. Auch wenn wir es oft nicht fassen können, aber er ist immer da und wird auch immer bei uns bleiben, egal ob wir das wollen oder nicht. Er wird immer auf uns aufpassen und uns auch durch schwierige Zeiten hindurch begleiten und uns tragen.

Mit fällt bei diesen Thema wieder das Gedicht Spuren im Sand ein, deshalb habe ich es hier noch einmal für euch:


Bis zum nächsten Mal

Be blessed!

Eure Michelle











Sonntag, 9. September 2012

Atheisten und ihre Macken

Hallo Leute,

was stellt ihr euch unter Atheismus vor?
Ich denke dieses Bild fasst es relativ kurz und simple zusammen. Ich muss allerdings sagen, dass sich der Text schwer ins Deutsche übertragen lässt.

Atheisten sind Menschen, die glauben, dass es keinen Gott gibt.

"Menschen, die sich einreden: 'Gott gibt es überhaupt nicht!' , leben an der Wirklichkeit vorbei." Psalm 14, 1

In diesem Psalm sind eindeutig die Atheisten gemeint. Aber es wird hier nicht nur erwähnt, dass es sie gibt, sondern auch , dass sie an der Wirklichkeit vorbei leben. Das hört sich zwar erst einmal gemein an, ist aber die Wahrheit. 
Atheisten sind wie Leute, die jeden Tag die Sonne sehen und ihre Wärme spüren, aber behaupten es gäbe keine Sonne. Hört sich unlogisch an? Ist es auch! Die Sonne ist in diesen Gleichnis Gott. 

Atheisten laufen vollkommen blind durch die Welt. Wenn man mit offenen Augen durch diese Welt läuft und seine Augen nicht vor der Realität verschließt, wird man irgendwann zu der Erkenntnis kommen, dass es Gott gibt. Man braucht sich nur um zu schauen. Wenn man nachdenkt und dabei wirklich seinen Kopf einschaltet, wird man früher oder später feststellen, das unsere Erde und überhaupt alles nicht durch bloßen Zufall entstanden sein kann! 

Ich meine, nehmen wir zum Beispiel die Urknalltheorie: Laut dieser THEORIE ist das Universum aus einem Staubkorn entstanden, das dann auf magische Weise explodiert ist.
Hinterfragen wir einmal die ganze Sache: 
1. Wo kommt das Staubkorn her????
Ähm ja, gute Frage... Ich glaube diese Frage wird euch kein (noch so gebildeter) Mensch beantworten können, und wieso? Es ergibt einfach absolut keinen Sinn!!

Ich denke, ihr wisst was ich damit deutlich machen will: Der Atheismus ergibt keinen Sinn.

Nun könnten Atheisten zu uns sagen: "Beweise doch, dass es Gott gibt!"
Viele würden wahrscheinlich antworten: " Beweise du erst einmal, dass es Gott nicht gibt!", aber mit so einer Antwort kommt man nicht wirklich weiter. Ich denke, eine bessere Antwort wäre:" Ich muss nicht beweisen, dass Gott existiert. Ich glaube, dass Gott existiert. Was du glaubst ist deine Sache, aber mich wirst du nicht von meinem Glauben abbringen können!"

Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt, aber kommt euch folgende Frage nicht bekannt vor:          "Wenn es Gott gibt, warum lässt er dann Leid zu?"
Ungläubige haben kein Recht ein solche Frag zu stellen. Sonst ( wenn alles Gut läuft) glauben sie nicht an Gott, aber wenn dann einmal etwas passiert, dann ist auf einmal Gott schuld. Wo bleibt da die Logik? Ganze einfach: Es gibt keine. Atheismus ist unlogisch!

Ich kann die Gedankengängen von Atheisten nicht nachvollziehen. Ich weiß nicht, ob ihr es könnt, aber ich kann es nicht!

Ich werde an dieser Stelle den Post schließen, sonst wird das hier noch ein Roman ;)

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

PS: Falls sich jemand durch diesen Post persönlich angegriffen fühlt, möchte ich mich dafür entschuldigen!

Dienstag, 4. September 2012

Wer/wie ist GOTT ?


Wie/wer ist GOTT?

 Hallo Leute, 

ich weiß: Ich habe euch mit dieser Frage vielleicht etwas überrannt, aber ich denke ihr habt euch diese Frage bestimmt auch schon einmal gestellt.

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denke ich. Aber ich will es trotzdem versuchen. Ich fange mal ganz am Anfang an: 

Am Anfang war nur Gott da... aber wo kommt er her?
Er war schon immer da und wir auch immer da sein! 
Klingt ja auch erst einmal logisch, aber irgendwie auch nicht, oder?
Naja, eigentlich ist das schon logisch (also das Gott schon immer da war), denn wir sind ja nun sicher nicht aus dem "nichts" entstanden.  
Gott ist der Schöpfer der Welt und hat alles und jeden geschaffen.

In der Bibel gibt es viele Vergleiche, wahrscheinlich auch um sich Gott besser vorstellen zu können.Es werden auch oft Eigenschaften Gottes genannt. Gott zeigt oft, wie sehr er die Menschen liebt und gibt ihnen immer wieder eine Chance. Er vergibt uns, wenn wir ihn darum bitten.

Gott =
  • ewig
  • barmherzig
  • gnädig
  • vergebend
  • gütig
  • liebend
  • unbeschreiblich
  • Schöpfer
  • Liebe
  • Hirte
  • Weinstock
  • ... (euch fallen sicherlich noch mehr ein)
Eins steht fest: Wir werden Gott nie mit unserem ganzen Verstand erfassen können, auch wenn wir uns noch so sehr anstrengen. Gott ist einfach unbeschreiblich!

Ich denke das folgende Lied  ist ganz passend:



Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle