Montag, 31. Dezember 2012

Silvester

Hallo Leute,

heute ist Silvester. Ein altes Jahr geht zu Ende und ein Neues beginnt. Ich weiß nicht, ob ihr die Jahreslosung für nächstes Jahr kennt:

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige suchen wir.
Hebräer 13,14

Ich finde diese Übersetzung etwas eigenartig formuliert und unverständlich. In meiner Bibel (Hoffnung für alle) steht es so:

Denn auf dieser Erde gibt es keine Stadt, in der wir für immer zu Hause sein können. Sehnsüchtig warten wir auf die Stadt, die im Himmel für uns erbaut ist.
Hebräer 13,14

Wir haben auf der Erde keine Stadt, in der wir für immer zu Hause sein können. Irgendwann sterben wir alle und dann verlassen wir unser Zuhause hier auf Erden. Wir können nicht für immer hier bleiben, das ist nun einmal so. 
Aber wir müssen deshalb nicht traurig sein, denn im Himmel werden wir ein neues Zuhause haben, das wir mit nichts auf dieser Welt vergleichen können. Im Himmel wird alles perfekt sein. Dort gibt es keine Trauer, kein Leid,  keinen Streit, keine Krankheiten, keinen Tod, keine Sachen, die uns schaden und verletzen. Es wird einfach nur wunderschön sein. Wir können es uns als Menschen gar nicht vorstellen.
Wir können also ziemlich optimistisch sein was unsere Zukunft angeht, denn, wenn wir Gott vertrauen, können wir alles schaffen.
In diesem Sinne wünsche ich euch allem einen guten Rutsch ins neue Jahr und tut mir den Gefallen und schreibt euch eure Vorsätze nicht auf, das ist dann nur deprimierend , wenn nicht alles geklappt hat. Außerdem hat Gott mit euch viel bessere Pläne ;)

Bis zum nächsten Jahr,
eure Michelle

Be blessed!

Sonntag, 23. Dezember 2012

4. Advent

Hallo Leute,

Peremett/Pyramide
heute ist es wieder so weit: Die 4.Kerze am Adventskranz brennt. Der Weihnachtsbaum steht auch schon und alles wird für morgen vorbereitet.

Am Freitag standen bei gleich 2 Weihnachtsfeiern an. Die eine war in der Schule (Wir haben ganz viel Pizza und Spaghetti gegessen) und am Abend war dann noch EC-Weihnachtsfeier. Wir haben alle unsre Wichtelgeschenke bekommen. Zuvor musste allerdings eine Aufgabe erfüllt werden. Ich musste folgenden Text vorlesen:

Wenn der Schneesturm durch de Falder
wie der wilde Gaacher braust,
dar und gäner aus der Walder
sich en rachten Christbaam maust.
Wenn de Lährer un de Kinner 
sing dos Lied vom Tannebaan
un de Kinner off de Zschinner giee
uu komme net Ehaaam.
Wenn de Bäremett tut laafen
un de Mosik probt in der Kärch,
un mer tut a Haufen kaafen,
dann is Weinhnachten im Gebaarch.

Die meisten von euch haben wahrscheinlich gerade nichts verstanden, deshalb hier noch mal auf deutsch ;) :

Wenn der Schneesturm durch die Felder,
wie der wilde Jäger braust
der und jener aus den Wäldern
sich einen richtigen Weihnachtsbaum klaut.
Wenn die Lehrer und die Kinder
singen das Lied vom Tannenbaum
und die Kinder auf die Skier(?) gehen
und kommen nicht nach Hause.
Wenn die Pyramide läuft
und die Musik probt in der Kirche
und man kauft haufenweise,
dann ist Weihnachten in Gebirge.

Ich wünsche euch schon mal im Vorraus ein gesegnetes Weihnachtsfest :)

Michelle


Sonntag, 16. Dezember 2012

Weltuntergang :DDD

Hallo Leute,

habt ihr schon gehört?! Am Freitag soll die Welt untergehen :DDD
Ich denke nicht, dass am Freitag der Weltuntergang ist.
Das hat natürlich mehr als einen Grund:

 Maya-Kalender: 
Die Maya hatten eine andere Zeitrechnung wie und außerdem wurde (angeblich) ein weiteres Stück des Kalenders gefunden, das somit den "Weltuntergang" hinauszögert. Die Maya haben - so weit ich weiß - auch gar nicht gesagt, dass am 21.12.2012 die Welt untergehen soll, das waren nämlich die Leute, die den Kalender gefunden haben. Dieser Kalender endet am 21.12.2012, aber das heißt nicht automatisch, dass dann die Welt untergeht.
Kennt ihr diese eine Geschichte von Winnie Pooh, wo er mit seinen Freunden feststellt, dass der Kalender an der Wand zu Ende ist? Die Plüschtiere hatten auch erstmal Angst, aber dann kam Christopher Robin und hat allen einen neuen Kalender geschenkt und ihnen erklärt, dass mit dem Ende eines Kalenders nicht alles vorbei ist. Die Geschichte ist mir gerade eingefallen und wie sagt man so schön: Aus jeder Geschichte kann man etwas lernen. ;)

 Schon wieder?!
Jetzt mal ehrlich, wie oft sollte die Welt schon untergehen? Und ist sie schon einmal untergegangen?! Nein.  Es gab schon so viele Termine, an denen die Welt untergehen sollte...
Viele hohe Tiere von Sekten haben den Weltuntergang schon angekündigt. Es ging sogar schon soweit, dass die Anhänger einer Sekte (deren Name ich nicht weiß) alles aufgegeben haben. Sie haben alles verkauft, was sie besaßen, haben ihren Job gekündigt und ihre Kinder nicht mehr zur Schule geschickt. Als die Welt dann noch nicht unterging, waren manche so verzweifelt, dass sie Selbstmord begingen...


Offenbarung
Erst wenn das, was in der Offenbarung steht, Wirklichkeit ist, geht die Welt unter. Aber noch ist es nicht so weit.

Was denkt ihr über den Weltuntergang? Schreibt doch einfach mal einen Kommentar, das geht auch anonym :)

Be blessed!

Michelle

Montag, 10. Dezember 2012

2.Advent und zur Ruhe kommen

Hallo Leute,

ich hatte dieses Wochenende viel zu tun, deshalb kam gestern nichts. Am Sonnabend/Samstag war bei uns "Weihnachten in der Schule" und meine Geburtstagsfeier. Und gestern hatten wir noch Besuch von meiner Patentante. Heute ist schulfrei. :)

In der Advents und Weihnachtszeit hat man oft viel zu tun. Man muss für alle möglichen Leute Geschenke besorgen und hetzt von einem Geschäft zum nächsten. Überall gibt es Weihnachtsfeiern, zu denen man gehen muss usw.

Das kann ganz schön stressig werden. Wir sollten uns nicht so schnell stressen lassen. Die Adventszeit ist auch eine Zeit der Besinnung. Nehmt euch doch einmal etwas Zeit und kommt zur Ruhe. Entspannt einfach mal. Lest , hört Musik, oder tut irgendetwas anderes mit dem ihr zur Ruhe kommt. Besinnt euch wieder auf das wesentliche und blendet einmal denn ganzen Stress aus. Lasst los.

"Überlasst alle eure Sorgen Gott, denn er sorgt für euch" 
1.Petrus 5,7

Verlasst euch auf Gott, denn er wird uns geben, was wir brauchen. Er sorgt für uns.

Be blessed!
Michelle

Sonntag, 2. Dezember 2012

Advent, Advent...

Hallo Leute,

ihr habt wahrscheinlich gemerkt, dass ich letzten Sonntag nichts geschrieben habe. Das hat auch einen Grund. Letzte Woche war Totensonntag und das ist ein Thema zu dem ich nichts schreiben kann. Ich habe in meinem Leben noch keine Person verloren, die mir extrem wichtig war und mir sehr nahe stand. Es wäre nicht richtig gewesen dazu etwas zu schreiben.

Wie ihr alle wisst, ist heute der 1. Advent.
Advent bedeutet soviel wie Ankunft. Heute hat die vor-Weihnachtszeit begonnen. Bei uns im Ort wurde die Pyramide angeschoben. Überall bei uns im Erzgebirge stehen die Schwibbögen in den Fenstern. Man sieht viele kleine Lichter in mitten der Dunkelheit. Die Weihnachtszeit ist schon was Schönes.
Aber es gibt auch Leute, die nicht einmal wissen, warum Weihnachten gefeiert wird... Ich finde das irgendwie traurig. Manche Leute feiern Weihnachten, obwohl sie eigentlich nicht mal an Jesus glauben. Sie glauben an den Weihnachtsmann oder andere Sachen, die sie mit Weihnachten verbinden.
Als Christ sollte man in der Adventszeit über den Ursprung von Weihnachten nachdenken.


Bis zum nächsten Mal!
Eine gesegnete Adventszeit!

Eure Michelle

Sonntag, 11. November 2012

Helfen statt wegsehen

Hallo Leute,

Ich weiß ja nicht, wie ihr die Nachrichten so verfolgt bzw euch dafür interessiert, aber ich mach mir langsam echt Sorgen. Die jenigen von euch, die aus Deutschland kommen, haben wahrscheinlich von dem Vorfall auf dem Alexanderplatz in Berlin gehört. Die Amerikaner unter euch haben wahrscheinlich vom Fall Amanda Todd gehört. 

Alexanderplatz
Auf dem Alex wurde ein junger Mann tot geprügelt. Zwei der Täter wurden nach ihrem Geständnis wieder frei gelassen.

Amanda Todd
Ein Mädchen aus Kanada wurde Jahre lang gemobbt und hat sich umgebracht. 

Jetzt fragen sich wahrscheinlich einige von euch, was das alles mit "Helfen statt Wegsehen" zu tun hat. Dem Jungen auf dem Alexander hat niemand geholfen. Es wird auch immer wieder in den Nachrichten davon berichtet, wie Menschen verprügelt, getreten usw. werden und die Leute, die in der Nähe sind, stehen meistens nur rum und schauen zu. Kaum einer kommt auf die Idee dazwischen zu gehen oder einfach die Polizei zu rufen. Vor einigen Jahren gab es einmal einen Mann, der bei einer Prügelei dazwischen gegangen ist. Dieser Mann wurde von den Tätern tot geprügelt, und das nur weil er versucht hat zu helfen.
Amanda Todd wurde wirklich jahrelang öffentlich gemobbt und gedemütigt und niemand, wirklich niemand hat etwas dagegen unternommen. Einen Monat vor ihrem Selbstmord hat sie ein Video hochgeladen, in dem sie ihre Geschichte "erzählt". Jeder konnte sich das Video ansehen, aber keiner, der es gesehen hat, hat etwas unternommen um Amanda zu helfen!

Jeder redet immer davon, dass er helfen würde, wenn er so etwas mitbekommt, aber in Wahrheit gibt es nur sehr wenige, die es wirklich tun würden.
Viele reden davon den Klimawandel zu stoppen und der Hunger auf der Welt zu beseitigen, und spenden dafür Geld um etwas Gutes zu tun und glauben, so die Welt verändern zu können.
Aber man kann auch schon mit kleinen Dingen Gutes tun. Lächelt einfach mal Leute an. Haltet doch einfach einmal jemanden die Tür auf. Redet mit jemanden, wenn ihr merkt, dass es der Person schlecht geht. Macht euch keine Gedanken darüber, was andere davon halten, sondern tut einfach Gutes.

LeFloid, ein YouTuber und auch Vorbild, redet ganz offen über solche Dinge und macht somit auch auf die Probleme der heutigen Gesellschaft aufmerksam. Er hat das "Projekt-2-Gute-Taten-am-Tag" ins Leben gerufen. Ich finde die Idee wirklich klasse und versuche auch jeden Tag etwas Gutes zu tun und wenn es nur Kleinigkeiten sind. wenn wir alle bei diesem Projekt mitmachen, können wir die Welt vielleicht etwas besser machen. Das Video dazu findet ihr gleich hier (ab ca 2:10 beginnt das was euch wahrscheinlich nun interessiert). Ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht :)


Bis zum Nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

Sonntag, 4. November 2012

Dankeschön

Hallo Leute,

ich möchte heute einfach mal Danke sagen. Ich hätte echt nie gedacht, dass ich jemals die 1000 schaffen würde. Als ich im März angefangen habe diesen Blog zu schreiben, habe ich nicht gedacht, dass sich jemand dafür interessiert. Nach einiger Zeit begannen die ersten Leute meinen Blog zu Lesen und ich hab die ersten 10 Aufrufe echt gefeiert und jetzt sind es über 1000 !!! Ich hab es wenn ich ehrlich bin immer noch nicht richtig realisiert und kann es echt kaum glauben. Ich bin Gott wirklich unglaublich dankbar dafür( Euch natürlich auch). Am Anfang dachte ich wirklich dass niemand den Blog lesen wird, umso mehr war und bin ich überrascht, dass es manche inzwischen regelmäßig tun. Die meisten Leser wohnen in Deutschland, aber auf Platz zwei und drei sind Russland und die USA. Es waren auch schon Aufrufe aus der Schweiz, Großbritannien, der Türkei, Pakistan, Australien, Frankreich und Kroatien dabei 
und das ist wirklich krass. Da hätte ich echt nicht erwartet. Ich danke euch von ganzen Herzen.

Ich war gestern übrigens beim Basecamp in Annaberg-Buchholz. warumLila hat wieder einen 
klasse Auftritt hingelegt. 
Auch das Lied "Dankeschön" war dabei (wenn ihr wollt könnt ihr euch es ja mal anhören):




Be blessed!

Eure Michelle

https://www.facebook.com/warumlila?fref=ts

https://www.facebook.com/mylifewithjesus2012?ref=hl

Sonntag, 28. Oktober 2012

Gottes Tempel ?!

Hallo Leute,

ich hatte heute irgendwie absolut keine Ahnung was ich schreiben sollte. Deshalb hab ich in Lichtstrahlen nachgesehen und da hab ich den Monatsspruch für November gesehen:



Wir sind ein Tempel.
Das klingt erstmal eigenartig oder?

Wie stellt ihr euch einen Tempel vor( nur mal so ganz allgemein gefragt)?
Also ich stelle mir ein Tempel groß, schön, beeindruckend vor. Ein Tempel hat irgendwie etwas herrliches, magisches, faszinierendes. (Wenn ich Tempel höre muss ich aber irgendwie auch an Jerusalem denken, aber von diesem Tempel gibt es nur noch die Grundmauern ...) Aber bei Tempel denke ich garantiert nicht an einen Menschen.

In der Bibelstelle steht "Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes".
Kommt ihr euch vor wie ein Tempel? Also ich nicht wirklich :)
Hier ist aber auch nicht ein Tempel gemeint wie wir ihn vor Augen haben.
Hier ist gemeint, dass Gottes Geist in uns wohnt, deshalb sind wir bzw unser Körper ein Tempel.

Wir sind also ein Tempel, aber wie gehen wir mit diesem Tempel um?
Also ich muss ernsthaft sagen, dass ich mir nicht immer Gedanken darum mache, aber ich denke im großen und Ganzen gehe ich gut damit um.

Kümmern wir uns um diesen Tempel?
Also ich kümmere mich um diesen Tempel. Der Tempel wird immer gut versorgt und auch regelmäßig gereinigt. Wenn irgendetwas nicht stimmt, versuche ich das wieder in Ordnung zu bringen oder ich geh einfach zum Arzt.

Sieht bzw merkt man, dass Gott in unseren Herzen wohnt?
Ich weiß nicht, ob man das auf den ersten Blick sieht.Okay man sieht es vielleicht an der Kreuzkette um meinen Hals oder vielleicht auch an diversen T-Shirts.Wenn man mich etwas besser kennt, hoffe ich doch schon, dass man es merkt. Aber ich denke schon das man es merkt, vielleicht auch wenn man mich nicht sonderlich gut kennt, einfach vom Verhalten her.
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Wir sind ein Tempel und ganz ehrlich, wenn wir das irgendwie immer im Hinterkopf haben gehen wir vielleicht auch besser mit uns um. Also ich rauche zum Beispiel nicht: Zum einen, weil es schadet und zum anderen, weil ich diesem Tempel nicht auszuräuchern bzw kaputt machen will. Ich will damit sagen wir sollten immer erst einmal nachdenken, bevor wir irgend etwas mit unserem Körper anstellen. Unser Körper soll schließlich ein Tempel sein und kein Tümpel (der Vergleich stammt übrigens vom Rieds).

Bis zum nächsten Mal!

Be blessed 

Eure Michelle


Sonntag, 21. Oktober 2012

Gottes Wege sind nicht unsere Wege

Hallo Leute,

Tut mit leid, dass es heute wieder so spät geworden ist. Gestern war Mädelsabend und deshalb war ich erst um 2 Zuhause. Ich bin erst kurz vor 12 aufgestanden und dann war heute Nachmittag noch Familienausflug angesagt. Letzte Woche war bei mir irgendwie sowieso total verplant. Am Montag haben wir drei arbeiten geschrieben, am Mittwoch waren wir in Berlin im Bundestag, das heißt wir sind um 7 los gefahren und waren  abends um 10 Zuhause. Am Donnerstag musste ich noch zum Geografie-Wettbewerb ( 7. Sächsische Geographie Olympiade ). Ich bin 4te geworden und muss im November zur 3. Stufe nach Chemnitz.
Aber das ist eigentlich nicht wichtig und darum soll es heute auch gar nicht gehen.

"Er sagt:"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege, Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." Jesaja 55, 8-9

Sicher habt ihr auch Ziele, Wünsche, Sehnsüchte im Leben. Aber nicht alle diese Ziel werdet ihr erreichen oder habt ihr erreicht. Überlegt doch einmal, was ihr vor ein paar Jahren wolltet.
Wie viel davon habt ihr erreicht?
Also ich hab davon nicht viel erreicht, das geb ich offen und ehrlich zu.
Habt ihr Gott in eure Pläne eingeweiht und sie ihm anvertraut? Ich bin zwar in einer christlichen Familie aufgewachsen, aber ich gebe zu: Ich habe Gott nicht immer vertraut. Ich habe ihn nicht in meine Pläne eingeweiht und ihn gefragt, ob das was ich vor habe überhaupt in Ordnung ist.

Aber ich denke wir sollten Gott unsere Pläne, Wünsche, Sehnsüchte anvertrauen und sagen: "Also das ist das was ich vorhabe... Bitte zeig mir ob das richtig ist und zu deinem Plan gehört." Ihr werdet vielleicht nicht sofort eine Antwort erhalten und Gott wird euch vielleicht auch eher versteckt einen Hinweiß geben. Aber manchmal  zeigt euch der Herr auch ganz direkt einen Hinweiß. Und dieser Hinweiß kann manchmal auch ganz schön weh tun. z.B Wenn wir es einfach nicht verstehen oder das gerade absolut nich in unser Leben passt. Gottes Weg ist für uns auch manchmal sehr schwer zu begreifen.

Vielleicht kennt ihr die Geschichte von Jona. Er hatte von Gott den Auftrag bekommen nach Ninive zu gehen. Jona wollte aber keines wegs dort hin. Er versucht  vor Gott zu fliehen. Gott musste Jona erst von einem Wal verschlucken lassen, bis er nach Ninive ging. Die ganze Geschichte könnt ihr hier nochmal nachlesen:  Buch Jona. Die Geschichte ist nur ein Beispiel, denn in der Bibel gibt es noch mehr Geschichten, in denen  Leute Gottes Wege zunächst nicht begreifen: Noah sollte mitten in der Wüste eine Arche bauen. Mose sollte ein ganzes Volk aus Ägypten führen und Gottes Wort verkünden, obwohl er nicht gerade gern vor Menschen sprach...
Aber am Ende waren Noah und seine Familie die einzigen Überlebenden Menschen der Sintflut und Mose wurde zu einem der wichtigsten Personen der Bibel und konnte mit Gottes Hilfe stundenlang reden.

Wir können Gott vertrauen und sollten seinem Plan für uns folgen, denn er könnte Großes mit uns vor haben. Amen!

Be blessed!

Eure Michelle

https://www.facebook.com/mylifewithjesus2012

Sonntag, 14. Oktober 2012

Eine Bibelstelle - viele Meinungen und Auslegungen

Hallo Leute,

ich bin letztens durch Zufall (?) auf folgende Bibelstelle gestoßen:

17 "Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Ich werde vielmehr beides bekräftigen und erfüllen. 18 Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen. 
(Matthäus 5,17-18( Hoffnung für alle))

Diese Bibelstelle ist Teil der Bergpredigt und wirft viele Fragen auf, also erstmal langsam:

"...das Gesetz und die Worte der Propheten.."
Mit dem Gesetz sind nicht nur die zehn Gebote gemeint, da bin ich mir ziemlich  sicher. 
Jesus war schließlich Jude, er wusste, was es bedeutete sich an "das Gesetz und die Worte der Propheten" zu halten und sie zu erfüllen. Das ist bei  613 Ge- und Verboten nicht unbedingt einfach.  Jesus hat sich an alle diese Gebote gehalten.

"Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen."
Jesus sagt klar und deutlich, dass Gottes Gesetz seine Gültigkeit behält, und zwar solange Himmel und Erde bestehen. Er setzt es nicht außer Kraft, sondern bestätigt es. Er verlangt, dass wir uns daran halten und gilt nicht nur für die Menschen von damals, sondern auch für uns.


Jetzt könnten manche von euch sagen: " Aber das sind doch so viele Gebote, daran können wir uns doch nie halten!" Ihr könnt, aber dazu müsst ihr es wollen und Gott um Hilfe bitten.

oder

" Aber Jesus ist doch für unsre Schuld gestorben!" Das bedeutet aber doch nicht, dass Gottes Gesetz auf einmal verfällt. Jesus hat uns selbst gesagt,  dass  das Gesetz Gottes seine Gültigkeit behält, solange Himmel und Erde bestehen. Er hat nicht gesagt:" Sobald ich gestorben, wieder auferstanden  und zu meinem Vater in den Himmel aufgestiegen bin, könnt ihr tun und lassen was ihr wollt" Er hat uns Grenzen gesetzt und an die sollen, nein müssen, wir uns halten.

Es kann auch sein, dass ich Unrecht habe, dass alles, was ich euch erzähle, totaler Blödsinn ist. Aber ich denke nicht, dass Gott uns böse ist, wenn wir uns an seine Gebote halten. Denkt mal darüber nach und entscheidet selbst, was euer Weg ist.

Bis zum nächsten Mal!

Be blessed!

Michelle

Sonntag, 7. Oktober 2012

Jugendfestival

Hallo Leute,

Ich war gestern beim 7.Jugendfestival in Buchholz  und war deshalb heute noch ein bisschen müde. Wir waren vorhin noch bei Verwandten, deshalb kommt der Beitrag heute so spät.

Also, wie schon gesagt,  ich war gestern beim Jugendfestival  :) Die Musik war einfach nur genial.
Die Bands sind alle christlich (so weit ich weiß)

warumLila waren am Donnerstag bei uns an der Schule und haben Werbung macht und natürlich auch ein paar Lieder gespielt. Die Musik ist echt klasse. Ich hab jetzt eine Autogrammkarte und auch ein T-Shirt von der Band. Beides ist natürlich unterschrieben. (Bilder davon findet ihr auf meiner Facebook-Seite (Nicht auf der Facebook-Seite von meinem Blog, sondern auf meiner Richtigen)). Die Band hat gestern auch das Lied "One Way" gesungen.

Die anderen Bands waren auch ziemlich gut, aber warumLila fand ich am besten.
D-Projekt war aber auch nicht schlecht ;)

Soundbar geht in Richtung Hip-Hop/Reggae/Dancehall.
Emily Still Reminds ist  Post Hardcore (also ziemlich laut) :D
Draw The Parade hieß früher Make Up Your Mind (MUYM). Die Band kommt aus den Niederlanden und macht Ska/Partyrock. Bei dem (letzten) Auftritt haben die meisten Leute getanzt.

Als ich dann so um 1:00 zu hause war und eigentlich nur noch schlafen wollte, begann in meinem Kopf ein echt nerviges Pfeifen. Dieses Pfeifen ist nach so einem Festival ganz normal, aber nicht gerade angenehm. Als das Pfeifen endlich auf gehört hat, bin ich sofort eingeschlafen.

Ich glaube das reicht für dieses Mal ;)

Be blessed!

Eure Michelle


Und noch ein Lied von warumLila:

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Facebook-Seite

Hallo Leute,

ich wollte euch nur mal eben mitteilen, dass dieser Blog nun auch eine Seite auf Facebook hat. :)
Dort erfahrt ihr, wann ein neuer Eintrag kommt und was ich sonst noch so mache. Ich möchte einfach wissen, wie viele Leute meinen Blog lesen und das geht über "Blogger" nicht. Wäre schön, wenn  ihr die Seite liked.

https://www.facebook.com/mylifewithjesus2012

 Be blessed!

Eure Michelle
https://www.facebook.com/michelle.waegner

Hier noch ein Lied (das letzte Woche bei der Jugendwoche Marienberg gespielt wurde):


Sonntag, 30. September 2012

Hallo, mein Name ist...

Hi Leute,

ich habe mir letztens die alten Blog-Einträge durchgelesen und dabei ist mir etwas aufgefallen:
Ich hab mich euch noch gar nicht wirklich richtig vorgestellt. Da wird es aber Zeit!

Meinen Namen solltet ihr vielleicht langsam kennen. Ich heiße Michelle. Mein Vorname ist die französisch, englische Form zum hebräischen Namen Michael und bedeutet "Wer ist wie der Herr (Gott)?".
Ich wurde am 6.12.1996 in Sachsen geboren. Ich bin die Älteste von 5 Kindern. Wir leben in einem Haus, das in einem Dorf im Erzgebirge liegt. Ich rede völlig anders als ich schreibe (ich will schließlich, dass ihr versteht was ich schreibe ;) ).
Meine Lieblingsfarbe ist Blau. Ich mag auch andere Farben, aber Blau mag ich ganz besonders. :)
Ich habe keine direkte Lieblingsmusik, weil ich alles durcheinander höre.
Ich spreche Deutsch, Englisch, ein bisschen Französisch und ein paar wenige Sätze und Wörter Hebräisch (ich möchte allerdings noch mehr Hebräisch lernen).
Meine Hobbies sind Lesen, Schreiben, mein Blog, Zeichnen, Klavier spielen, ...
Ich gehe (fast) jeden Freitag in den/das/die EC (Entscheiden für Christus).

Religion: Christentum                     Konfession: Evangelisch-Lutherisch

Das war es eigentlich. Mehr gibt es da nicht zu erzählen. Wenn es etwas Neues gibt, sag ich euch Bescheid.

Ich hätte heute auch über etwas anderes schreiben können, aber da ihr vor wenigen Tag die 700 geknackt habt dachte ich, ich stelle mich euch mal richtig vor, damit ihr wisst, wer hinter diesem Blog steckt.

Tschüss! Bye! Au revoir! Lehitra'ot!
Be Blessed!

Michelle

Sonntag, 23. September 2012

Erntedankfest und Danke-Sagen

Hallo Leute,

bei uns ist heute Erntedankfest ( Ich weiß nicht genau wann bei euch Erntedankfest ist, weil es keinen festgelegten Termin dafür gibt).

Das Erntedankfest gibt es schon länger als das Christentum. Glaubt ihr nicht? Ist aber so.

"Feiert dann das Erntedankfest, wenn ihr das erste Getreide einbringt, das ihr ausgesät habt. Als drittes sollt ihr das Fest der Wein- und Obsternte am Ende des Jahres feiern, wenn ihr die Früchte aus den Weinbergen und Gärten geerntet habt." 
2. Mose 23, 16

Diese Bibelstelle wirft für euch wahrscheinlich einige Fragen auf, deshalb möchte ich sie etwas erklären: 

In dieser Bibelstelle ist von drei Festen die Rede. Das Erste habe ich erst einmal weggelassen, weil es nicht mit dem Erntedankfest zu tun hat. Die beiden Feste werden auch heute noch im Judentum als "Schawout"(Wochenfest, am Beginn der Ernte) und "Sukkot"(Laubhüttenfest, am Ende der Ernte). Sie wurden "am Ende des Jahres" gefeiert. Im Judentum gibt es einen eigenen Kalender.
Diese Feste wurden im Christentum zu einem Fest zusammengefasst und als Erntedankfest gefeiert. 
Die Bräuche im Christentum unterscheiden sich von den ursprünglichen Bräuchen im Judentum.

Beim Erntedankfest steht das Danken im Vordergrund. 
Es gibt Vieles wofür man danken kann:
  • Familie
  • Freunde
  • Zuhause
  • dafür, dass wir unseren Glauben frei ausleben können
  • Wetter
  • ...
Ich denke jeder hat etwas, wofür er Gott dankbar sein kann. Man sollte ihm nicht nur am Erntedankfest danken, sondern immer.

Bis zum Nächsten Mal
Be blessed!

Michelle

Sonntag, 16. September 2012

In Gottes Hand


Hallo Leute,

Ich möchte mich erst einmal ganz herzlich bei euch allem bedanken! Leute ihr seid doch verrückt :D Ihr habt letzte Woche die 500 Aufrufe geknackt! In zwischen sind es 544 Aufrufe, das hätte ich mir nie träumen lassen! Ich kann s irgendwie immer noch nicht fassen. Ich wünsch euch viel Spaß bei Lesen! Ihr seid großartig!

Immer wenn ich höre, dass Gott bei mir ist und mir den Weg zeigt, hab ich dieses Bild vor Augen:
Ein Vater, der sein Kind an die Hand nimmt, damit ihm nichts passiert.
Ich hab einfach mal in der Bibel nachgeschaut und habe unter anderem diese Bibelstelle gefunden:

"Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Habe keine Angst! Ich helfe dir." Jesaja 41,13

Dieser Vers ist eine richtige große Zusage an uns.Gott sagt, dass wir keine Angst haben müssen, sondern dass er uns hilft. Ich denke, dass Gott uns immer hilft, auch wenn wir es vielleicht nicht immer sofort merken, aber er tut es. 
Gott hat sicher jedem von euch schon einmal geholfen. Manchmal hilft er fast unbemerkt bzw, merken wir manchmal einfach nicht, dass er uns hilft. Ich denke: Wir sollten mit offenen Augen durchs Leben gehen und wenn wir merken, dass Gott uns in einer Situation geholfen hat, dann sollten wir ihm auch danken. Er wird sich darüber freuen, da bin ich sicher. Wer freut sich auch nicht, wenn man sich bei einem bedankt?!

Gott nimmt uns an die Hand, er fängt uns auf wenn wir fallen. Wir werden nie tiefer fallen als in seine Hand. Er hat unser ganzes Leben in den Hand. Er führt uns durchs Leben und zeigt uns den Weg. Auch wenn wir es oft nicht fassen können, aber er ist immer da und wird auch immer bei uns bleiben, egal ob wir das wollen oder nicht. Er wird immer auf uns aufpassen und uns auch durch schwierige Zeiten hindurch begleiten und uns tragen.

Mit fällt bei diesen Thema wieder das Gedicht Spuren im Sand ein, deshalb habe ich es hier noch einmal für euch:


Bis zum nächsten Mal

Be blessed!

Eure Michelle











Sonntag, 9. September 2012

Atheisten und ihre Macken

Hallo Leute,

was stellt ihr euch unter Atheismus vor?
Ich denke dieses Bild fasst es relativ kurz und simple zusammen. Ich muss allerdings sagen, dass sich der Text schwer ins Deutsche übertragen lässt.

Atheisten sind Menschen, die glauben, dass es keinen Gott gibt.

"Menschen, die sich einreden: 'Gott gibt es überhaupt nicht!' , leben an der Wirklichkeit vorbei." Psalm 14, 1

In diesem Psalm sind eindeutig die Atheisten gemeint. Aber es wird hier nicht nur erwähnt, dass es sie gibt, sondern auch , dass sie an der Wirklichkeit vorbei leben. Das hört sich zwar erst einmal gemein an, ist aber die Wahrheit. 
Atheisten sind wie Leute, die jeden Tag die Sonne sehen und ihre Wärme spüren, aber behaupten es gäbe keine Sonne. Hört sich unlogisch an? Ist es auch! Die Sonne ist in diesen Gleichnis Gott. 

Atheisten laufen vollkommen blind durch die Welt. Wenn man mit offenen Augen durch diese Welt läuft und seine Augen nicht vor der Realität verschließt, wird man irgendwann zu der Erkenntnis kommen, dass es Gott gibt. Man braucht sich nur um zu schauen. Wenn man nachdenkt und dabei wirklich seinen Kopf einschaltet, wird man früher oder später feststellen, das unsere Erde und überhaupt alles nicht durch bloßen Zufall entstanden sein kann! 

Ich meine, nehmen wir zum Beispiel die Urknalltheorie: Laut dieser THEORIE ist das Universum aus einem Staubkorn entstanden, das dann auf magische Weise explodiert ist.
Hinterfragen wir einmal die ganze Sache: 
1. Wo kommt das Staubkorn her????
Ähm ja, gute Frage... Ich glaube diese Frage wird euch kein (noch so gebildeter) Mensch beantworten können, und wieso? Es ergibt einfach absolut keinen Sinn!!

Ich denke, ihr wisst was ich damit deutlich machen will: Der Atheismus ergibt keinen Sinn.

Nun könnten Atheisten zu uns sagen: "Beweise doch, dass es Gott gibt!"
Viele würden wahrscheinlich antworten: " Beweise du erst einmal, dass es Gott nicht gibt!", aber mit so einer Antwort kommt man nicht wirklich weiter. Ich denke, eine bessere Antwort wäre:" Ich muss nicht beweisen, dass Gott existiert. Ich glaube, dass Gott existiert. Was du glaubst ist deine Sache, aber mich wirst du nicht von meinem Glauben abbringen können!"

Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt, aber kommt euch folgende Frage nicht bekannt vor:          "Wenn es Gott gibt, warum lässt er dann Leid zu?"
Ungläubige haben kein Recht ein solche Frag zu stellen. Sonst ( wenn alles Gut läuft) glauben sie nicht an Gott, aber wenn dann einmal etwas passiert, dann ist auf einmal Gott schuld. Wo bleibt da die Logik? Ganze einfach: Es gibt keine. Atheismus ist unlogisch!

Ich kann die Gedankengängen von Atheisten nicht nachvollziehen. Ich weiß nicht, ob ihr es könnt, aber ich kann es nicht!

Ich werde an dieser Stelle den Post schließen, sonst wird das hier noch ein Roman ;)

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

PS: Falls sich jemand durch diesen Post persönlich angegriffen fühlt, möchte ich mich dafür entschuldigen!

Dienstag, 4. September 2012

Wer/wie ist GOTT ?


Wie/wer ist GOTT?

 Hallo Leute, 

ich weiß: Ich habe euch mit dieser Frage vielleicht etwas überrannt, aber ich denke ihr habt euch diese Frage bestimmt auch schon einmal gestellt.

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denke ich. Aber ich will es trotzdem versuchen. Ich fange mal ganz am Anfang an: 

Am Anfang war nur Gott da... aber wo kommt er her?
Er war schon immer da und wir auch immer da sein! 
Klingt ja auch erst einmal logisch, aber irgendwie auch nicht, oder?
Naja, eigentlich ist das schon logisch (also das Gott schon immer da war), denn wir sind ja nun sicher nicht aus dem "nichts" entstanden.  
Gott ist der Schöpfer der Welt und hat alles und jeden geschaffen.

In der Bibel gibt es viele Vergleiche, wahrscheinlich auch um sich Gott besser vorstellen zu können.Es werden auch oft Eigenschaften Gottes genannt. Gott zeigt oft, wie sehr er die Menschen liebt und gibt ihnen immer wieder eine Chance. Er vergibt uns, wenn wir ihn darum bitten.

Gott =
  • ewig
  • barmherzig
  • gnädig
  • vergebend
  • gütig
  • liebend
  • unbeschreiblich
  • Schöpfer
  • Liebe
  • Hirte
  • Weinstock
  • ... (euch fallen sicherlich noch mehr ein)
Eins steht fest: Wir werden Gott nie mit unserem ganzen Verstand erfassen können, auch wenn wir uns noch so sehr anstrengen. Gott ist einfach unbeschreiblich!

Ich denke das folgende Lied  ist ganz passend:



Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Eure Michelle

Sonntag, 26. August 2012

Ich bin zurück / Von meinem Patenkind

Hallo Leute,

Ich bin wieder da, also hier... ach wie auch immer, ich bin wieder Zuhause :)

Die letzten zwei Wochen war ich , wie ihr wisst, verreist. Einige von euch werden sich vielleicht fragen wo ich war, also erzähl ich es euch.

Also in der ersten Woche war ich mit einer sehr guten Freundin (und ihren Großeltern) in Berlin. Wir haben ziemlich viel von der Stadt gesehen. Man sieht dort die verschiedensten Menschen. Große Menschen, kleine Menschen, Menschen die vor dem Fernsehturm sitzen und "Our God is greater"(das Lied habe ich im vorletzen Post gepostet) singen, arme Menschen und reiche Menschen, Menschen mit verschiedenster Herkunft, Religion und Aussehen. In so einer großen Stadt fühlt man sich manchmal richtig klein und hilflos, auch wenn man es nicht ist, und man merkt wie einzigartig jeder Mensch ist, vorallem man selbst. Einem wird bewusst, dass man genau richtig geschaffen ist, wie man ist.

In der zweiten Woche , also bis heute, war ich mit meiner Familie in einem Feriendorf in Hessen. Ein kompletter Gegensatz zu Berlin. Es war ruhig, überall grün und friedlich. Etwas verschlafen, aber sonst ganz schön. Am Freitag waren wir in Kassel. In Kassel haben übrigens  CVJM und EC ihren Sitz - zwei wichtige christliche Organisationen, wie ich finde. Ich besuche selbst jeden Freitag, wenn nichts dazwischen kommt, die EC- Jugend in meinem Ort (ich wohne übrigens in Sachsen). Im Moment ist die EC-Jugend verreist, aber ich konnte wegen Hessen nicht mit.

Heute Nachmittag war die Geburtstagsfeier meines Patenkindes. Mein Patenkind heißt Julian und ist heute zwei Jahre alt geworden. Er ist mein erstes Patenkind und wurde nur wenige Wochen nach meiner Konfirmation im letzen Jahr getauft. Vielleicht finde ich irgendwo ein Bild von ihm und lad es hoch.

Ich denke, das reicht für heute.

Be blessed! Seid gesegnet!

Eure Michelle

Samstag, 11. August 2012

Ich bin dann mal eben weg :)

Hi Leute,

ich hoffe ich hab euch mit der Überschrift keinen allzu großen Schreck eingejagt ;).
Eigentlich wollte ich euch nur mal eben sagen, dass ich die nächsten zwei Wochen verreist bin.
Ihr werdet also wahrscheinlich in dieser Zeit nichts von mir hören, aber ich werde euch gleich schreiben wenn ich wieder da bin.

Und da wir gerade beim Thema verreisen sind...

Ich weiß nicht ob ihr das auch kennt, aber immer wenn ich unterwegs bin habe ich niemals das Gefühl allein oder einsam zu sein. Und ich kann euch auch sagen warum das so ist:
Gott ist immer bei mir!
Aber Er ist nicht nur bei mir, sondern auch bei jedem Einzelnen von euch da draußen.

Wir stehen alle unter Gottes Schutz:


1 Unter Gottes Schutz
Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden.
2 Auch ich sage zu Gott, dem Herrn: «Bei dir finde ich Zuflucht, du schützt mich wie eine Burg! Mein Gott, dir vertraue ich!»
3 Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und vor tödlicher Krankheit.
4 Er wird dich behüten wie eine Henne, die ihre Küken unter die Flügel nimmt. Seine Treue schützt dich wie ein starker Schild.
5 Du brauchst keine Angst zu haben vor den Gefahren der Nacht oder den heimtückischen Angriffen bei Tag. 
6 Selbst vor der Pest, die im Dunkeln zuschlägt, oder dem tödlichen Fieber, das am hellen Tag die Menschen befällt, fürchtest du dich nicht.
7 Wenn tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn zehntausend in deiner Nähe sterben - dich selbst trifft es nicht!
8 Mit eigenen Augen wirst du sehen, wie Gott es denen heimzahlt, die ihn missachten.
9 Du aber darfst sagen: «Beim Herrn bin ich geborgen!» Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden.
10 Darum wird dir nichts Böses zustoßen, kein Unglück wird dein Haus erreichen.
11 Denn Gott hat seine Engel ausgesandt, damit sie dich schützen, wohin du auch gehst.
12 Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen!
13 Löwen werden dir nichts anhaben, auf Schlangen kannst du treten.
14 Gott sagt: «Er liebt mich von ganzem Herzen, darum will ich ihn retten. Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt. 
15 Wenn er zu mir ruft, antworte ich ihm. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm. Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.
16 Bei mir findet er die Hilfe, die er braucht; ich gebe ihm ein erfülltes und langes Leben!»

Psalm 91

Ich denke die letzten drei Verse sind eine übelste Zusage von Gott. Er sagt, dass er immer auf uns aufpasst, wenn wir ihn von ganzem Herzen lieben.

Wir brauchen uns keine Gedanken darum machen was alles schiefgehen könnte, denn Gott ist bei uns und wird das Schlimmste verhindern, weil er uns liebt. Er liebt uns, dich und mich und auch jedem anderen gläubigen Menschen auf dieser Welt. Dessen sollten wir uns immer bewusst sein!!

Ich wünsch euch alles Gute und Gottes Segen für die nächsten zwei Wochen.

Amen


Michelle

Mittwoch, 1. August 2012

Sei mutig und entschlossen!


Hallo ihr da draußen!

Heute kommt endlich mal wieder ein neuer Post .
Tut mir leid, dass es mal wieder solang gedauert hat, aber ich werde versuchen von nun an regelmäßiger zu schreiben.


"Ich sage dir noch einmal: sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!" Josua 1,9

Ich bin vorhin mehr oder weniger zufällig auf diesen Bibelvers gestoßen.
Gott sagt, dass er immer bei uns sein wird. Egal wohin wir auch gehen.
Es gibt noch viele andere Stellen in der Bibel, in denen diese Zusage wiederholt wird.

Ich denke, wir sollten uns bewusst sein, das Gott immer ( und damit meine ich 24h am Tag, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr) da ist und auf uns Acht gibt - auf jeden einzelnen von uns.

Wir sollen mutig und entschlossen sein. Aber was ist mutig?
Mut, wenn man sich traut etwas zu wagen.

"Ganz schön mutig mit Gott zu gehen, Ganz schön mutig Gottes Wort zu hören. Ganz schön mutig von Ihm zu reden. Mutig mit Gott leben."
Mir kam grad dieses Lied wieder in den Sinn. Wir haben es in der Sonntagsschule gesungen, als ich noch kleiner war. Ich denk, wenn mal den kompletten Text kennt, weiß man wovon ich rede, aber ich hab den Text leider nirgends gefunden.

Aber ich denke die Hauptaussage dieses Bibeltextes ist: Ihr braucht euch vor nichts und niemandem fürchten, denn wenn ihr Gott auf eurer Seite habt, kann euch nichts und niemand etwas anhaben. Deshalb sollten wir mutig und entschlossen sein, das zu tun was Gott möchte.

Noch ein Lied zum Schluss:




Be blessed!

Bis zum nächsten Mal!

Eure Michelle

PS: Ihr könnt mir auch gern schreiben. Ich schreib hundert Prozent zurück. versprochen!

Freitag, 20. Juli 2012

Hast du heut schon danke gesagt :)

Hi Leute,

heute geht es mir ums Thema: Danken.

Es gibt vieles wofür man danken kann:

- Ferien (die haben bei mir heute angefangen :) )
- Gute Zensuren
- sicheres Zuhause
- Freunde
- Familie
- Schöpfung
- Hilfe
- Jesu Tod am Kreuz
- über 250 Seitenaufrufe ( echt Leute ihr glaubt nicht wie dankbar ich euch und Gott bin)
- ...

Ich denke, dass ihr, wenn ihr nur zurückblickt, vieles in eurem Leben findet, wofür ihr dankbar sein könnt.
Danken ist nicht leicht, das weiß ich selbst, aber wenn ihr mit offenem Herzen durch das Leben lauft, findet ihr bestimmt sehr viele Dinge für die ihr dankbar sein könnt.

Wenn euch mal etwas total blödes/unschönes passiert, kann es sein dass Gott versucht euch wieder in die richtige Richtung zustupsen und euch von einem falschen Weg runterholen wir. Meistens erkennen wir so etwas nicht sofort, aber wenn ihr irgendwann auf euer bisheriges Leben zurückblickt, werden ihr vielleicht feststellen, dass es besser so war und ihr nicht weiter den falschen Weg gegangen seid.

Ich denke, dass Danken ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens werden sollte, denn Gott hat uns dieses Leben geschenkt und tut uns viel Gutes.

Ich weiß nicht ob ihr das Lied "Blessed be your name" kenne, aber in dem Lied heißt es: "Every blessing you you put out, I'll turn back to praise". Jeden Segen den du mich erfahren lässt, werden ich nehmen um dich zu loben.
Ich denke diese Einstellung sollten wir uns zu Herzen nehmen. Probiert doch mal Gott einen Tag lang für jede Kleinigkeit dankbar zu sein. Probiert es einfach mal aus. Ihr könnt mir schreiben wie es war :)

Be blessed!

Michelle

https://www.facebook.com/michelle.waegner

lily-potter96@web.de



Mittwoch, 4. Juli 2012

Christenverfolgung

Hallo Leute,

ich habe heute mal ein ziemlich ernstes Thema gewählt, dass uns alle betrifft.


Christenverfolgung

Keiner von euch kann behaupten noch nie etwas davon gehört zu haben.
Wenn doch: Herzlich Willkommen in unserer Welt!
In unserer vermeintlich modernen Welt gibt es auch heute noch Christenverfolgung.

Ich weiß nicht ob ihr schon einmal etwas von der Organisation "open doors" gehört habt.
Sie setzt sich für verfolgte Christen in aller Welt ein und versucht ihnen so weit wie möglich zu helfen. Die meisten Christen werden in islamischen Ländern verfolgt, manche sogar getötet. Sie können ihren Glauben nicht frei ausleben

Wir müssen für diese Menschen beten!
Sie sind schließlich so etwas wie unsere Geschwister in Glauben. Wir gehören alle zur Gemeinde Jesu.


"Bleibt auch weiter in brüderlicher Liebe fest miteinander verbunden"(Hebräer 13, 1)


Wir sind Christen. Wir glauben alle an den selben Gott, haben den selben Glauben. Wir müssen zusammen halten. Wir gehören alle zu Gottes Familie: Die Verfolgten sind unsere Brüder und Schwestern. 
Betet für sie!!




Be blessed


Michelle


http://www.opendoors-de.org/
http://www.youtube.com/watch?v=NvCbuYxH2lU




Montag, 25. Juni 2012

Und ob ich schon wandelte im finsteren Tal...

Hallo du da draußen vor dem Bildschirm.
Es tut mir leid, dass ich schon länger nicht mehr geschrieben hab. Die Gründe dafür möchte ich nicht unbedingt nennen.

Ich habe heute mal ein Thema gewählt, was du sicher schon kennst.
"Und ob ich schon wandelte im finsteren Tal..."
Im ersten Moment denkst du vielleicht an eine tiefe dunkle Schlucht. Und an diesem dunklen, düsteren Ort stehst du, hast vielleicht Angst. Du bist allein. Oder es scheint zu mindest so.

Ich denke du kennst solche Situationen, hast sie wahrscheinlich schon selber erlebt.
Solche dunklen Täler gibt es überall. In der Schule/auf Arbeit, wenn es gerade nicht so läuft wie du es dir vorgestellt hast. Wenn deine ganze Welt scheinbar über dir zusammen bricht und dir auf den Kopf fällt. Wenn man von anderen verspottet oder verachtet wird. Vielleicht auch Krankheit in der Familie oder Depressionen.

Es gibt viele dunkle Täler in unserem Leben, aber es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.

"...so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich"      Psalm 23
Egal wie auswegslos die Situation auch scheint, Gott wird immer bei dir sein, auch wenn du es nicht merkst.  Wenn du ihm deine ganzen Probleme und Sorgen sagst und ihn um Hilfe bittest, wird er auch helfen. Mit seinem "Stecken und Stab" wir er alles verjagen, was dir Kummer und Angst bereitet. Du musst nur an ihn glauben und beten. Du musst ihm vertrauen, dann wird er dir helfen, dich stärken und wieder auf die Beine bringen.
Ich kenne zu diesem Thema ein sehr schönes Gedicht:


Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Originalfassung des Gedichts Footprints © 1964 Margaret Fishback Powers.
Deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand © 1996 Brunnen Verlag, Gießen.




Be blessed!

Michelle

Dienstag, 5. Juni 2012

Fortsetzung von Excuse me, I'm a christian guy!



Hallo Leute,

ich möchte mich ganz sehr bei euch bedanken. Ihr seid wirklich spitze! Als ich mit meinem Blog angefangen habe, hab ich nicht damit gerechnet, dass irgendwann so viele ihn lesen. Ihr habt es geschafft, ihr habt letzte Woche den Rekord dieser Seite geknackt : 20 Seitenaufrufe (und das in nur 2 Stunden). Danke!!!

Heute will ich mal ein Thema ansprechen, was uns alle mehr oder weniger betrifft und uns jeden Tag begegnet. Und gerade weil das so ist, dachte ich mir ich schreibe etwas darüber.

Schönheitswahn

Zuerst habe ich mir natürlich die Frage gestellt: Wo fängt Schönheitswahn an? Beim Schminken? Bei Essstörungen? Bei SchönheitsOPs?
Ich habe mir dann so gedacht: Nein, denn eigentlich beginnt es noch viel früher. Wie oft steht ihr am Tag vor dem Spiegel und denkt; dies und das könnte besser an mir sein?
Ich denke ihr ahnt schon worauf ich hinaus will.
Schönheitswahn fängt schon mit dieser Unsicherheit an, mit dem Gefühl nicht "gut genau" für diese Welt zu sein.
Aber ich verrate euch etwas: Ihr braucht nicht unsicher sein, denn Gott hat euch so geschaffen wie ihr seid und zwar gut. Die Menschen, die wir jeden Tag in den Medien sehen, sehen ohne Make up, Bearbeitung am PC und OP auch nicht anders aus als du und ich. Wenn ihr versucht so aus zu sehen wie diese Menschen, werdet ihr euch selbst verlieren und das möchte Gott nicht, den er hat jeden einzigartig geschaffen. Er wollte und will nicht, dass alles Menschen gleich aussehen. Er liebt dich und wird das immer tun!



Dies ist ein Liebesbrief Gottes an dich!

Mein Kind...
Vielleicht kennst du mich nicht, aber ich weiß alles über dich... (Psalm 139,1)
Ich weiß, wann du dich setzt und wann du aufstehst... (Psalm. 139,2)
Alle deine Wege sind mir bekannt... (Psalm 139,3)
Sogar die Haare auf deinem Kopf... (Matthäus 10,29-31)
Denn du bist nach meinem Bild geschaffen... (1.Mose 1,27)
Ich kannte dich, noch bevor du empfangen wurdest... (Jeremia 1,4)
Ich habe dich erwählt, als ich die Schöpfung plante... (Epheser 1, 11)
Du warst kein Fehler... (Psalm 139,15)
Ich habe festgelegt, wann du geboren werden solltest und wo du leben würdest... Apg. 17,26)
Du bist wunderbar gemacht... (Psalm 139,4)
Ich habe dich im Leib deiner Mutter geformt... (Psalm 139,13)
Ich bin dir falsch dargestellt worden, von denen, die mich nicht kennen... (Johannes 8,41)
Ich bin nicht weit weg und zornig, sondern der vollkommene Ausdruck von Liebe... (1. Johannes 4,16)
Es ist mein Verlangen, dich mit Liebe zu überschütten... (1. Johannes 3, 1)
Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin... (1. Johannes 3,1)
Ich biete dir mehr, als dein irdischer Vater tun könnte...(Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater... (Matthäus 5,48)
Jede gute Gabe, die du empfängst kommt aus meiner Hand... (Johannes 1,17)
Denn ich sorge für dich und begegne dir in allen Nöten... (Matthäus 6,31)
Mein Plan für deine Zukunft ist immer Hoffnung... (Jeremia 29,11)
Weil ich dich mit ewiger Liebe liebe... (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind unzählbar, wie der Sand am Meeresufer... (Psalm 139,17)
Ich singe vor Freude über dich... (Zefania 3,17)
Ich werde nicht aufhören, dir Gutes zu tun... (Jeremia 32,40)
Denn du bist mein wertvoller Besitz... (2.Mose 19,5)
Erfreue dich an mir, und ich werde dir die Wünsche deines Herzens erfüllen... (Psalm 37,4)
Denn ich bin es, der diese Wünsche in dich hineingelegt hat... (Philipper 2,13)
Ich kann mehr für dich tun, als du dir vorstellen kannst... (Epheser 3,20)
Denn ich bin dein größter Ermutiger .......(2. Thessalonicher 2,16)
Ich bin auch der Vater, der dich in allen Nöten tröstet... (2. Korinther 1,3)
Wenn du ein gebrochenes Herz hast, bin ich nah bei dir... (Psalm 34,18)
Wie ein Hirte sein Schaf trägt, habe ich dich an meinem Herzen getragen... (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen... (Offenbarung 2 1,3)
Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso, wie ich meinen Sohn Jesus liebe... (Johannes 17,23)
Denn in Jesus ist meine Liebe zu dir offenbart... (Johannes 17,26)
Er ist das vollkommene Abbild meines Wesens... (Johannes 1,3)
Und er kam, um dir zu beweisen, dass ich für dich und nicht gegen dich bin... (Römer 8,31)
Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht anrechne... (2. Korinther 5,18)
Jesus starb, damit du und ich miteinander versöhnt werden können... (2. Korinther 2,18)
Sein Tod war der tiefste Ausdruck meiner Liebe zu dir... (1. Johannes 4,10)
Ich gab alles hin, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen... (Römer 8,32)
Wenn du das Geschenk meines Sohnes annimmst, dann nimmst du mich an... (1 Johannes 2,23)
Und nichts kann dich jemals wieder von meiner Liebe trennen... (Römer 8,39)
Komm nach Hause und ich werde die größte Party im Himmel veranstalten... (Lukas 15,7
Ich bin immer Vater gewesen und werde immer Vater sein... (Epheser.3,14)
ich frage dich: Willst du mein Kind sein?... Johannes 1, 12)
Ich warte auf dich... Lukas 15,11-32)

Dein dich liebender Vater, der allmächtige Gott!


Ich denke der Brief spricht für sich!


Be blessed!


Bis zum nächsten Mal!


Michelle

Freitag, 25. Mai 2012

Excuse me, I'm a christian guy!

Hi Leute,

es tut mir sehr leid, dass ich in letzter Zeit nicht viel geschrieben habe. Ich hatte viel zu tun und hab auch viel Bibel gelesen und nachgedacht.

Mir ist etwas aufgefallen. Die meisten Christen unterscheiden sich kaum oder gar nicht von anderen Menschen. Der ein oder andere trägt ein christliches T-shirt oder eine Kette mit Kreuzanhänger, aber das meine ich nicht.
Was ich meine ist unser Verhalten oder zumindest das Verhalten mancher Christen. Da gibt es so einige Dinge, bei denen ich mir an den Kopf greife und denke: "Wieso tust du das?"

1. Lästern

Ich denke diesen Begriff und was dahinter steckt muss ich nicht weiter erklären.
Es ist ein Problem, manche von euch werden es vielleicht nicht als Problem ansehen, aber es ist eins.
Wir sind Christen stimmt's ? Ich werden jetzt wahrscheinlich bejahen.
Wenn ihr Christen seid, warum haltet ihr euch dann nicht an die Regel unseres Gottes und lästert?!
Er hat uns gesagt : "Sag nichts Unwahres über deine Mitmenschen!", Exodus (2.Mose) Kapitel 21 Vers 16
Wenn ihr das nachschlagt, werden ihr etwas bemerken und zwar, dass ihr dass genaue Gegenteil von dem tut, was geschrieben steht. Ihr werdet euch sagen, dass euch durch Jesus doch eh alles vergeben ist und nehmt es deshalb nicht ernst. Ich bin der Meinung, dass das kein Grund ist, sich nicht daran zu halten.

Wenn ihr weiterhin lästert und über alles und jeden herzieht, was euch nicht passt oder anders ist als ihr, dann seid ihr nicht anders als "normale" nichtgläubige Menschen.
Aber ihr seid Christen und ich bin der Meinung, wir Christen sollten uns nicht benehmen wie Atheisten/Ungläubige, denn das sind wir nicht. Zeigt das ihr anders seid, denn das seid ihr, ihr gehört zu GOTT. Ihr seid Gottes Kinder - Königskinder und man tut was der König sagt!
Und denkt dran: Worte können Menschen mehr verletzten als Gewalt. Also lasst das mit dem Lästern!

Amen!

Fortsetzung folgt...

Be blessed!
Eure Michelle

Sonntag, 6. Mai 2012

Vertrauen auf Gott

Shalom!

Wie ihr wisst, war ich vor wenigen Tagen in Theresienstadt. Mir kam heute die Idee, etwas über Vertrauen in Gott zu schreiben und da kam mir Theresienstadt in den Sinn. Sicherlich fragt ihr euch, warum ich ausgerechnet in diesem Zusammenhang an Vertrauen gedacht habe?!

In Theresienstadt gab es früher - zur Zeit des 2. Weltkriegs - versteckte Gebetsräume, meist waren es kleine Räume, die die SS nicht entdeckt hatte. Die Menschen dort stahlen Farbe und malten diese Räume an. Sie malten mit roter Farbe Davidssterne,schrieben Bibelverse auf hebräisch an die Zimmerdecke und die Wände. Sie malten auch Kerzen an die Wände, das zeigt, wie wenig sie damals hatten. Sie trafen sich heimlich in kleinen Gruppen, höchstens 20 Leute. Sie beteten und feierten Gottesdienst, der Gottesdienst wurde von Rabbinern gehalten.

Aber warum feiert man in einer solchen Situation Gottesdienst?
Ganz einfach, die Menschen hielten an Gottes Wort und seinem Versprechen, sie immer durch die Geschichte zu begleiten, fest. Die Leute damals ahnten/wussten, dass sie nicht mehr lang zu leben hatten und gerade in solchen aussichtslosen, hoffnungslosen Zeiten, vertraut man auf Gott. Sie vertrauen auf Gott und haben bis zum Schluss am Glauben festgehalten.

Ich finde das sehr beeindruckend. Manchmal wünsche ich mir, die Menschen würden heute auch noch so sehr auf Gott vertrauen! Wir sollten uns diese Leute zum Vorbild nehmen! Denkt mal darüber nach!

Be blessed!

Michelle

Freitag, 4. Mai 2012

Theresienstadt

Shalom!

Ich war die letzten zwei Tage auf Klassenfahrt in Altenberg. Die Stadt liegt sehr nah an der Grenze zu Tschechien.  Die Zeit dort war eigentlich nicht schlecht - bis wir Theresienstadt besucht haben.

Theresienstadt war zu Nazi-Zeiten ein Ghetto. Uns wurde die ganze Geschichte sehr anschaulich erzählt. Es war wirklich erschreckend. Die meisten Leute dort sind an Hunger und mangelnder Hygiene gestorben. Theresienstadt war eine Art Durchgangslager. Die meisten Juden, die dort hin deportiert worden, wurden später nach Auschwitz gebracht und dort umgebracht.

Manche Leute trafen sich heimlich in Gebetsräumen und "feierten" dort Gottesdienst. Es waren meistens gläubige Juden, die sic dort trafen, aber es gab auch Christen, die sich heimlich trafen um zu beten. Nicht alle Leute, die dort hin kamen, waren Juden. Es gab dort auch Christen und Menschen, die gar nicht an Gott glaubten, aber auch sie waren dort hin transportiert worden, wegen Hautfarbe, Aussehen und jüdischen Vorfahren usw.

Ich bin Gott dankbar, dass ich nicht in dieser Zeit geboren wurde!

Das Judentum ist die "Mutterreligion" des Christentums. Die Juden glauben an den selben Gott wie wir, sie sind also praktisch so etwas wir Glaubensgeschwister von uns.

Bitte, Herr, lass es nie wieder zu so etwas schrecklichem kommen! Amen!

Be blessed!

Michelle

Donnerstag, 19. April 2012

Wunderbar!

Hi Leute,


kennt ihr das auch: Sobald jemand nicht dem Ideal entspricht, wir er/sie doof angesehen! 
Ob zu dick, zu dünn, nicht die richtigen Klamotten, nicht die angesagte Frisur, nicht die richtige Meinung oder die richtige Religion.
Ich denke ihr wisst was ich meine. Wir behaupten immer nicht auf das Äußere zu achten, aber die Realität sieht oft anderes aus. Es gibt Leute, die ihre Freunde nach  Aussehen und Beliebtheit auswählen. Es wird mit dem Finger aus Leute gezeigt und getuschelt. Unsre ganze Gesellschaft ist oberflächlich! 


"Schau in den Spiegel, siehst du was du sehen willst?
Ist es deine Schuld, dass du das Idealbild nicht erfüllst?Bist du die einzige, die sich die Frage stellt: Pass ich in eure heile Welt? Ist das das einzige was zählt?
Lebe lauter, Du brauchst nicht perfekt zu sein.Lebe Lauter! Wie du dich fühlst.Lebe Lauter, leb’ nur so wie du es willst
Ist es dein Problem, dass du nicht ihrer Vorstellung entsprichst?
Du sollst so sein, wie man dir sagt. Doch keiner hat dich je gefragt...
Lebe lauter, leb’ nicht für den schönen ScheinFür die perfekte Figur, für eine strahlende HautFür die adrette Frisur, für einen flacheren Bauch" 

Christina Stürmer

Der Text macht ziemlich deutlich wie unsre heutige Gesellschaft tickt.

Aber es gibt jemanden, den das ganze Äußere nicht kümmert, jemanden, der auf das innere achtet. Dieser jemand ist Gott!

"Der Mensch sieht auf das Äußere.
Gott aber sieht auf das Herz."
1.Samuel 16,5

Gott liebt dich so wie du bist, egal ob dick oder dünn, groß oder klein, jung oder alt. Er Möchte, dass du dein Leben nach ihm ausrichtest und nicht nach der Gesellschaft. Er hat versprochen immer bei denen, die an ihn glauben, zu sein und ihnen beizustehen. Richtet euer Leben auf Gott aus, auch wenn ihr dabei vielleicht komisch angesehen oder verachtet werdet, denn Gott ist bei uns.
Denkt mal darüber nach!

Bis zum nächsten Mal!
Be blessed!

Michelle

Mittwoch, 18. April 2012

Ostern und UP TV

Hallo ihr da draußen,

ich weiß, dass schon länger kein Eintrag mehr von mir kam. Das liegt aber schlicht und ergreifend daran, dass ich auch noch zur Schule gehe und deshalb auch nicht jeden Tag Zeit und Lust habe etwas zu schreiben.

Vor über einer Woche haben wir Ostern gefeiert. Es gibt Leute - vor allem Atheisten - , die nicht wissen warum wir Ostern feiern, was der wahre Grund ist. Wir feiern Ostern, weil das der Tag ist, an dem Jesus auferstanden ist. Er ist nicht länger tot, sondern er lebt. JESUS IST SIEGER ÜBER DEN TOD UND LEBT!
In Matthäus 28 könnt ihr die Auferstehung-Geschichte nochmal nachlesen.

Letzte Woche war ich bei einer Freundin (sie wohnt in Marienberg). Wir standen auf dem Markt und warteten auf meinen Vater, der mich abholen wollte. Wir unterhielten uns und da kamen zwei junge Männer auf uns zu. Sie erklärten, dass sie eine Umfrage machten und uns deshalb etwas fragen wollten. Meine Freundin und ich rechneten nicht damit, dass uns gerade diese Frage gestellten werden würde. Die Frage war: "Wie stellen Sie sich Gott vor?". Zum Glück hielt Silas (der junge Mann mit dem Mikrofon) zuerst meiner Freundin das Mikrofon hin um zu antworten. So hatte ich noch ein bisschen Zeit um zu überlegen, was ich antworten sollte. Meine Freundin sagte, dass Gott jemand ist, der auf einen aufpasst. Dann hielt Silas mir das Mikrofon hin und ich sagte so ungefähr: " Gott ist ein übelst genialer Vater, der aber auch den ganzen Mist weiß, den wir tagtäglich machen.". Das habe ich in etwa gesagt, den genauen Wortlaut weiß ich allerdings nicht mehr, weil alles einfach so aus mir heraus kam. Silas sagte noch schnell:"Danke", umarmte uns und ging dann mit seinem Kollegen/Freund weiter. Als die zwei weg  waren, atmete meine Freundin auf und sagte: "Damit hab ich jetzt echt nicht gerechnet!". Wir unterhielten uns noch eine Weile. Dann wurde ich abgeholt.

Am Montag haben wir immer Morgen-Andacht in unserer Schule. Diese Woche hatten wir Besuch von Mera und Marcello aus Paraguay.
Sie haben dieses Video gezeigt:
Ich finde das Video echt gut gemacht und es zeigt die Geschichte von Jesus sehr eindrucksvoll. In der Schule hatten wir das Video mit deutschem Untertitel, aber wenn man etwas englisch kann geht es auch so.

Bis Bald!
Be blessed!
Michelle

PS: Ihr könnt auch gern Kommentare da lassen!

Samstag, 7. April 2012

Karfreitag und JesusNight

Hi Leute,

wie ihr alle wisst war gestern Karfreitag. Das ist der Tag, an dem Jesus vor fast 2000 Jahren gekreuzigt wurde. Er ist verurteilt worden, obwohl er unschuldig war. Er hat sich nicht gewehrt, weil er wusste das dieser Tag kommen würde. Am Tag zuvor, bevor er von Judas verraten wurde, ging er mit einigen seiner Jünger in den Garten Gezamane um zu beten. Er ging noch ein Stück weiter als seine Jünger und sagte ihnen sie sollten   wachen und beten. Er betete zu seinem Vater und bat ihn "den bitteren Kelch" an ihm vorüber gehen zu lassen. "Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst". Er legt sein Leben in Gottes Hände und ist bereit sich seinem Willen zu beugen und sich ihm nicht zu wiedersetzen. Jesus vertraut Gott.  Als er wieder zu seinen Jüngern ging, fand er sie schlafend. Er betete an diesem Abend dreimal und bat um Hilfe, aber er wusste, dass er sterben würde.
Am Karfreitag ist Jesus für uns am Kreuz gestorben, er, der ohne Schuld war, hat unsre ganze Schuld auf sich geladen, damit wir Vergebung von Gott erhalten. Er ist für den ganzen Mist gestorben, den wir tagtäglich verbocken. Seine letzten Worte waren : "Es ist vollbracht". Als er starb, verdunkelte sich der Himmel, es gab ein Erdbeben und der Vorhang im Tempel riss. Gott zeigte seine Macht.
Gestern war bei uns im EC JesusNight. Es gab Lobpreis, eine Andacht, Essen und einen Film ("Das Ende der Götter). Ab 0 Uhr startete eine Gebetskette, die bis 7 Uhr ging. Jeder hatte eine halbe Stunde Zeit, um zu beten und mit Gott ins Gespräch zu kommen. Viele von uns sind dort geblieben und haben übernachtet (wie ich). Die ganze Nacht war richtig genial, auch wenn wir nicht viel Schlaf ab bekommen haben. Um 7 wurden wir mit einer Trommel geweckt. Da haben sich die Jungs ja wieder was schönes ausgedacht! nach dem wecken gabs dann ein ausgiebiges Frühstück. Danach haben wir noch alles zusammengeräumt und sind dann nach Hause gegangen. ich gehe nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hin!

Bis zum nächsten Mal.
Be blessed!

eure Michelle



Dienstag, 3. April 2012

Konfi

Hi Leute,

wie ihr sicher alle mitbekommen habt, war letztes Wochenende Konfirmation.
An alle Konfirmanten: Alles Gute, Gottes Segen, Gesundheit und viel Glück auf eurem weiteren Lebensweg.
Mit der Konfirmation sagt man sein persönliches "Ja" zu Gott und zum Glauben. Ich finde, dass das ein sehr wichtiger Schritt im Glauben ist. Meine Konfi war letztes Jahr, am 17. April 2011.
Mein Konfispruch: " Jesus spricht: Alles ist möglich dem, der da glaubt."Markus 9,23


Be blessed!

Michelle

Mittwoch, 28. März 2012

Gott sieht das Herz an





Hi Leute,

"Ich Liebe GOTT. Ich bin stolz das zu sagen"

Könnt ihr das von euch behaupten?
Ich weiß, dass das eine echt blöde Frage ist aber liebt ihr Gott?

Was ihr antwortet, das spielt jetzt erstmal keine Rolle, aber in einer Sache könnt ihr euch hunderprozentig sicher sein: GOTT LIEBT EUCH ALLE! Auch dich da vor dem Bildschirm, da draußen in der Welt. Gott liebt auch die, die nicht jeden Tag beten und in der Bibel lesen, weil er in dein Herz hinein sieht. "...aber Gott sieht uns ins Herz"1.Samuel 16, 7. Wir können noch so gläubig tun, aber Gott sieht ob wir wirklich glauben oder nicht. Er kennt alle unsere Gedanken und Gefühle.
Es gibt Leute, die zwar Veranstaltungen wie JG, EC usw besuchen, aber danach nicht mehr wissen was über Glauben gesagt wurde oder was überhaupt das Thema der Veranstaltung war, sondern nur noch den neusten Klatsch und Tratsch wissen, den sie danach erfahren haben. Ich möchte damit niemanden zu nahe treten, aber es gibt diese Menschen und ich kenne einige von ihnen.
Und es gibt Menschen, die fest im Glauben stehen, solche Veranstaltungen besuchen und auf den Klatsch nichts geben, sondern sich nach Möglichkeit mit anderen über Glaubensthemen unterhalten, wenn sich die Gelegenheit ergibt, oder sich darüber was gesagt wurde Gedanken machen. Zu diesen Menschen gehöre ich.
Zu welchen Menschen gehörts du?

Be blessed!

Michelle